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24-Stunden-Rennen: Manta forever – samt Fuchsschwanz
24-Stunden-Rennen: Manta forever – samt Fuchsschwanz Bilder

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Mit dem Fuchsschwanz beim 24-Stunden-Rennen: Volker Strycek Bilder

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Mit dem Fuchsschwanz beim 24-Stunden-Rennen: Volker Strycek. Bilder

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Mit dem Fuchsschwanz beim 24-Stunden-Rennen: Mächtiges Flügelwerk am Opel Manta B. Bilder

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Mit dem Fuchsschwanz beim 24-Stunden-Rennen. Bilder

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Mit dem Fuchsschwanz beim 24-Stunden-Rennen: Opel Manta B. Bilder

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Volker Strycek, seines Zeichens Geschäftsführer des Opel Performance Centers (OPC) und Sportchef der Rüsselsheimer, wollte auf dem Nürburgring noch einmal seine herausragende Performance als Rennfahrer zeigen. Und das mit einem Auto, das 1990 als ganz normales Serienauto vom Band lief: einem Opel Manta B.

Nur mit Hilfe einer Unterschriftenaktion tausender Opel-Fans konnte dieser Manta ein letztes Mal beim legendären 24-Stunden Rennen am Sonnabend und Sonntag vor einer Woche teilnehmen. Der Besitzer des von Kissling Motorsport aufgebauten Mantas, Olaf Beckmann teilte das Volant neben Volker Strycek mit Bernhard Schmittner und Peter Hass.[foto id=“299829″ size=“small“ position=“right“][foto id=“299830″ size=“small“ position=“right“]

Der zehnte. Start dieses logischerweise mit einem Fuchsschwanz an der Antenne versehenen Manta B sollte auch der letzte sein. In der Klasse SP3 (Saugmotoren 2 Liter) startend, konnte dieses Fahrzeug viele Jahre seine Zuverlässigkeit beweisen. Erfolgreichstes Jahr war der Klassensieg 2002, damals in der Klasse mit den meisten Startern. In den Folgejahren konnte der Manta mit den Plätzen 4 und 5 ebenfalls überzeugen.

Der Manta B war eines der letzten produzierten Fahrzeuge dieser Baureihe und ist mit einem 1,8-Liter-Motor ausgestattet, der rund 250 PS leistet. Das sequenzielle Sechsgang-Getriebe stammt von Drenth. Bei den VLN-Rennen bringt der Manta rund 940 kg auf die Waage, beim 24-Stunden-Rennen sind es 1.20 kg.

Leider konnte der Manta bei diesem Rennen seine langjährige Ausdauer nicht mehr beweisen. Bereits im ersten Turn hatte Volker Strycek aufgrund eines Hinterachsbruchs um 16:20 Uhr im Bereich Galgenkopf einen heftigen Abflug zu überstehen. Mit viel Glück kam Strycek mit dem Schrecken davon. Bleibt fürs nächste Jahr zu wünschen, dass die Jungs mit dem Manta wiederkommen und beim 24-Stunden-Classic-Rennen wieder mit dabei sind.

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