ADAC-Helmtest – Teuer ist besser

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Teuer ist besser, wie der Testsieger X-402 GT zeigt Bilder

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Über den Preis spricht man einmal, über die Qualität immer, so lautet ein geflügelter Handwerker-Spruch. Das scheint auch für Motorradhelme zu gelten.

Der ADAC hat jetzt zehn Crossover-Helme getestet und Testsieger wurde die teuerste Variante, der X-Lite X-402 GT für rund 400 Euro. Ebenfalls mit „gut“ bewertet wurden zudem der Shark Evoline 2 (360 Euro) und der Scorpion Exo 900 (270 Euro). Mit 389 Euro ist zwar der Roof Boxer V8 teurer, er erhielt aber nur ein [foto id=“356875″ size=“small“ position=“left“]“befriedigend“, ebenso wie die übrigen Helme. Günstigster Testaspirant war der Probiker KX 4 für rund 150 Euro.

Die größten Unterschiede gab es laut ADAC im Bereich „Sicht“. Die Visiere der Helme von Airoh, Givi, HJC, Nolan und Probiker neigen zum Beschlagen, außerdem fallen die Produkte von Airoh, HJC und Nolan durch hohe Geräuschbelastung auf. Getestet wurde in den Kategorien Aerodynamik, Geräusche, Handhabung, Komfort sowie Unfallschutz (Schlag- und Abstreiftests). Crossover-Helme können im Gegensatz zu konventionellen Klapphelmen auch als offene Jet-Helme gefahren werden.

 

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