ADAC kritisiert Kraftstoffpreise vor den Feiertagen
ADAC kritisiert Kraftstoffpreise vor den Feiertagen Bilder

Copyright:

ADAC kritisiert Kraftstoffpreise vor den Feiertagen Bilder

Copyright:

ADAC kritisiert Kraftstoffpreise vor den Feiertagen Bilder

Copyright:

Die Benzin- und Dieselpreise sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Wie die aktuelle ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, kostet Diesel in keiner der untersuchten Städte weniger als 1,45 Euro je Liter. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer derzeit mindestens 1,58 Euro bezahlen.

Von den untersuchten Kommunen gibt es nach Angaben des ADAC derzeit nur in zwölf Städten ein breites Angebot des neuen Bio-Kraftstoffs Super E10. Hier haben sich Stuttgart und Erfurt mit einem Literpreis von 1,592 Euro als teuerste Städte herauskristallisiert. In Cottbus ist E10 mit 1,579 Euro um 1,3 Cent günstiger. In den restlichen acht Städten ist meist nur ein Anbieter mit Super E10 am Markt. Ein stabiler Durchschnittswert lässt sich daher für diese Städten nicht ermitteln.

E10 ist vor allem in Süd- und Ostdeutschland erhältlich, der Norden und Westen sind noch weitgehend E10-frei. Auch bei der E5-Bestandsschutzsorte präsentiert sich der Markt uneinheitlich. Günstigste Diesel-Stadt ist Magdeburg mit 1,452 Euro je Liter, Am meisten bezahlen müssen Dieselfahrer zurzeit in Bielefeld, Bremen und Hannover bei einem aktuellen Durchschnittspreis von 1,474 Euro.

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Dethleffs expandiert: Neue Mobile braucht das Land

Dethleffs expandiert: Neue Mobile braucht das Land

Aston Martin DBS Superleggera Special Edition „On Her Majesty’s Secret Service“ und das Vorbild von 1969.

50-mal Aston Martin DBS

Euro NCAP: Alle sieben Kandidaten fahren fünf Sterne ein

Euro NCAP: Alle sieben Kandidaten fahren fünf Sterne ein

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Markus Müller

April 26, 2011 at 10:02 am

Also mit dem Schimpfen auf die Benzinbesteuerung ist das immer so eine Sache. Das Geld wird ja an anderer Stelle für Sozialleistungen usw. wenigstens Teilweise an die Bürger zurück gegeben. Aber ein Klaus Picard, seines Zeichens Geschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes, der sich allen Ernstes vor eine Kamera stellt und uns weiß machen will, der Liter Super sei nicht teurer geworden sondern Super-Plus billiger, das ist einfach zu viel für mich. Klar, Super kostet schon immer 1,64 Euro und warscheinlich wurden heimlich auch die Steuern schnell erhöht. Dass die Rohölpreise (zumindest leicht) gesunken sind und es laut OPEC eher ein Überangebot an Öl gibt zählt alles nichts!

Gast auto.de

April 21, 2011 at 6:34 am

achh das ist alles der staat. die steuern bei 1 lieter benzin machen über die hälfte des preises aus.
bei den ölgesellschaften sind wenigsten mehrere firmen beteildigt welche wieder sehr viele arbeitsplätze haben. aber der staat krümmt kein finger und streciht seine gewinne ab. unverschämt heit sollen die wenigsten die ganzen schlaglöcher weg machen.

Gast auto.de

April 20, 2011 at 8:19 pm

Es ist doch immer wieder das gleiche Spiel,seit Jahrzehnten!! Es wird kritisiert,appeliert und usw. Was passiert? Nichts!! Die Ölgesellschaften machen doch was sie wollen und denken, ihr könnt uns mal, ihr kommt ja doch zur Tanke!!!
In ein paar Tagen ist alles vergesen und man geht wieder zum Alltag über!! Da muß schon der Verbraucher selbst handeln,denn den Politikern,unsere gewählten Vertreter, die freut es nur wenn`s in der Kasse klingelt!!
sei ein fairer Partner…immer!

Comments are closed.

zoom_photo