ADAC Postbus – Reisen in gelb
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Wichtiges Feature: Die sanitären Anlagen im Postbus Bilder

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Im Bus gibt es an jedem Platz eine Steckdose, kostenloses Wlan sowie Audio- und Video-Angebote Bilder

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Die Preise sollen unterhalb der preiswertesten Bahn-Angebote liegen. Bilder

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Auf dem seit Jahresbeginn liberalisierten Fernbusmarkt mischen jetzt auch ADAC und Deutsche Post mit dem Postbus mit Bilder

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Gerade erst hat die Deutsche Bahn Preiserhöhungen angekündigt, da geht zum 1. November ein ernsthafter Konkurrent an den Start: Auf dem seit Jahresbeginn liberalisierten Fernbusmarkt mischen jetzt auch ADAC und Deutsche Post mit. Die beiden namhaften Unternehmen, mit denen mancher Kunde Werte wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und Qualität verbindet, wollen vor allem durch ein Angebot überzeugen, das die Bahn oft nicht bietet: Service, Komfort und günstige Preise.

Günstiger als die Bahn[foto id=“485743″ size=“small“ position=“right“]

Die sollen unterhalb der preiswertesten Bahn-Angebote liegen. So ist beispielsweise die Strecke Köln – Frankfurt mit dem ADAC Postbus ab elf Euro zu haben, der Sparpreis der Bahn liegt derzeit bei 19 Euro (Umstieg in Mainz), regulär kostet die Fahrt per Schiene 69 Euro. Im Vergleich mit konkurrierenden Fernbuslinien liegt der Postbus-Preis im Mittelfeld – allerdings sind die Kosten bei der neuen Linie zum Beispiel abhängig von Buchungszeitpunkt oder Auslastung, können sich also noch erhöhen. Für ADAC-Mitglieder soll es Vergünstigungen geben.

Nach eigener Aussage wollen ADAC und Deutsche Post auch nicht die Günstigsten sein, sondern mit Qualität punkten und damit auch neue Fernbus-Kunden anlocken. So sind die neuen Busse zum Teil behindertengerecht und barrierefrei ausgestattet. Außerdem verfügen die Sitzpläze über Dreipunkt-Gurte, so dass beispielsweise auch ein sicherer Transport von Kleinkindern in Kindersitzen möglich ist. An den Haltestellen sollen zusätzliche Servicekräfte bereitstehen, um beim Ein- und Aussteigen behilflich zu sein. Im Bus gibt es an jedem Platz eine [foto id=“485744″ size=“small“ position=“left“]Steckdose, kostenloses Wlan sowie Audio- und Video-Angebote.

Nach mehrwöchigem Pilotbetrieb startet der „Bus für Deutschland“ auf zunächst fünf Strecken und zwischen 24 Städten. Unter anderem auf den Strecken Köln – Frankfurt – München, Berlin – Dresden – Leipzig, Bremen – Hamburg, Hamburg – Berlin oder Köln – Dortmund – Hannover – Berlin sind die gelben Busse unterwegs. Tickets sind im Internet, in mehr als 5.000 Postfilialen und 178 ADAC Geschäftsstellen oder direkt beim Busfahrer erhältlich.

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