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Amerikanischer Opel-Bruder: US-Insignia rollt an
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Mit der amerikanisierten Version des Opel Insignia startet die GM-Marke Buick nun ihre Verjüngungskur. Die Mittelklasselimousine La Crosse basiert auf der in Europa entwickelten Plattform seines Rüsselsheimer Modellbruders und trägt auch beim Design ähnliche Züge.

Linienführung

Neben den US-typischen Sechszylindermotoren wird es kurz nach dem Marktstart im Juli erstmals auch einen sparsamen Vierzylindermotor geben. Wie beim Insignia ist ein Allradantrieb als Option erhältlich. Der Buick La Crosse ist rund 20 Zentimeter länger als der Insignia, ähnelt seinem Vorbild aber im bullig-dynamischen Auftritt [foto id=“90132″ size=“small“ position=“right“]und mit der coupéhaften Dachlinie.

Hinten, vorne, innen…

Das Heck des Amerikaners ist jedoch etwas länger, die Flanken sind muskulöser geformt und die Front trägt den markentypischen Kühlergrill mit vertikalen Chromstäben. Die Innenraumgestaltung orientiert sich wiederum klar an Opel, unter anderem findet sich dort das sanft in die Türverkleidung übergehende Armaturenbrett. Mit dem frischem Design will Buick den Weg aus der Altersfalle finden.

Preise

Die Verjüngungskur der General Motors-Tochter tut Not, ist doch der durchschnittliche Buick-Käufer 63 Jahre alt, während der Altersschnitt auf dem US-Markt bei nur 47 Jahren liegt. Der Preis für das zweitgrößte Pkw-Modell im Portfolio der Marke beginnt in den USA bei 27 835 Dollar, was rund 20 000 Euro entspricht. In Europa wird das im Werk Kansas City gebaute Modell nicht angeboten. Dort bleibt die Technik dem Opel und künftig wohl auch dem neuen Saab 9-5 vorbehalten.

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Gast auto.de

Juli 7, 2009 um 4:14 pm Uhr

Muß GM denn alles aus Europa übernehmen? Es gab eine Zeit,da war Buick sofort als amerikanisches Auto zu erkennen, heutzutage ist GM irgendwie uninteressant und austauschbar. Bleibt zu hoffen, das der Wagen zumindest den Amis gefällt.

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