Datenklau

Angst vor Datenklau im Fernbus
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Copyright: Flixbus

In den Fernbussen ist freies WLAN Standard, immer mehr Kommunen und Institutionen bieten ebenfalls kostenloses Surfen. Doch wie schaut es dabei mit der Sicherheit aus? Laut Netzwerk-Anbieter Hide My Ass! (HMA!) befürchten sehr viele Nutzer, dass sie gehackt werden könnten. Und sie haben recht.

Sicherheitsrelevante Seiten lieber nicht besuchen

Bei einer aktuellen Umfrage erklären 24 Prozent der Befragten, sie hätten schon einmal ein derartiges Gratis-Angebot genutzt. Mehr als die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer, nämlich 53 Prozent, können sich durchaus vorstellen, dass sie während ihrer Online-Aktivitäten in öffentlichen WLAN-Netzwerken von Hackern ausgespäht werden. Trotzdem gaben 42 Prozent an, sie würden passwortgeschützte Anwendungen verwenden und auch Websites besuchen, die Login-Daten benötigen, zum Beispiel E-Mail, Online-Shopping oder Social Media. 37 Prozent nutzen nur nicht-passwortgeschützte Anwendungen, etwa Nachrichtendienste oder YouTube.

Die Angst vor dem Datenklau ist nicht unbegründet, denn laut HMA! ist es kinderleicht, ein Smartphone über ein freies WLAN wie in einem Fernbus zu knacken. Sicheres Surfen sowohl zu Hause als auch in öffentlichen WLAN-Netzen ermöglichten so genannte VPN-Dienste (Virtual Private Network), bei dem die eigenen Internetaktivitäten verschlüsselt und über ein weltweites VPN-Server-Netzwerk umgeleitet werden.

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