Land Rover Discovery

Auto im Alltag: Land Rover Discovery 3.0 TDV6

Land Rover Discovery, hier als Diesel mit 155/211 kW/PS. Bilder

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Land Rover Discovery: Die Briten sind gerade dabei, eine neue Discovery-Familie aufzubauen. Bilder

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Land Rover Discovery: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Land Rover Discovery: Blick unter die Haube auf den 3,0-Liter-Sechszylinder. Bilder

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Land Rover Discovery: Das Markenlogo sitzt vorn an der Seite im Kühlergrill. Bilder

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Land Rover baut eine neue Discovery-Familie auf. Wir haben noch das aktuelle Modell, das wie der Range Rover Sport gegen BMW X5, Mercedes ML oder Volvo XC90 antritt, als Basisdiesel gefahren.

Außen & Innen

Auf über 4,8 Metern Länge kommt der kastenförmige britische Entdecker sauber verarbeitet daher, mutet wertig an. Dank bald 2,9 Metern Radstand ist selbst im Fond noch ordentlich Platz. Das Gepäckabteil hinter der praktischen Heckklappe, die sich geteilt öffnen lässt, fasst als Fünfsitzer bei umgeklappter Rückbank 1260 bis nahezu 2480 Liter, beim Siebensitzer sind es nach anfangs nur 280 am Ende beinahe 2560. Die Rundumsicht ist gut, die Bedienung rasch im Griff.
Auto im Alltag: Land Rover Discovery 3.0 TDV6

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Motor & Umwelt

Bei dem getesteten Sechszylinder handelt es sich um einen durchaus kultiviert-kraftvollen 3,0-Liter mit 155/211 kW/PS und durchzugsstarken 520 Newtonmetern bereits früh ab 1500 Touren. Der rußgefilterte Selbstzünder macht diesen Land Rover in der Spitze 180 Stundenkilometer schnell. Die Achtstufen-Automatik kann auch über Wippen am Lenkrad geschaltet werden. Die in Verbindung mit der spritsparenden Stopp/Start-Funktion zumindest im Datenblatt so angegebenen unter acht Liter Mixverbrauch haben wir nicht erreicht.

Dynamik & Sicherheit

Der Turbodiesel schiebt den leer doch 2570 Kilo schweren Permanentallradler mit Untersetzung samt Mitten-, dazu Hinterachsdifferenzial und Möglichkeit, den Wagen auf verschiedene Bodenbeschaffenheiten einzustellen, flott voran. Er eignet sich sogar für Ausflüge in schwierigeres Terrain, kann Lasten bis 3,5 Tonnen ziehen, gibt zudem auf der Straße keine schlechte Figur ab, weil er ziemlich komfortabel federt, hat ferner eine Wankneigungskontrolle an Bord. Die servounterstützte Lenkung könnte direktere Rückmeldung geben. Die Scheibenbremsen verzögern standfest. Stabilitätsprogramm sowie Seiten- und Kopfairbags tragen zum Standard-Insassenschutz bei.
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Serie & Extras

Als Basismodell verfügt der Diesel etwa schon über Klimaautomatik, CD/MP3-Audioanlage, Multifunktions-Lederlenkrad und 19 Zoll große Räder mit 255er-Reifen. Die Liste der aufpreispflichtigen Sonderwünsche reicht hier beispielsweise über das Lederpaket für 2190 Euro und die Navigation mit Touchscreen-Monitor für 2420 Euro bis zum 4720 Euro teuren Luxury-Paket für den Siebensitzer hinauf.

Preis & Leistung

Die Anschaffung, in diesem Fall ab über 44 500 Euro, ist nicht billig. Dafür fährt ein Premium-SUV-Modell genauso für die Straße wie fürs Gelände vor. Bis über 62 000 Euro fand sich der Discovery zuletzt noch als Diesel mit 188/256 und als ebenfalls aufgeladener Benziner mit 250/340 kW/PS in der Liste.

Technische Daten

Motor Sechszylinder-Turbodiesel
Hubraum 3,0 Liter
Leistung 155/211 kW/PS
Maximales Drehmoment 520/1500-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 10,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 180 Stundenkilometer
Umwelt Testverbrauch 8,6 Liter pro 100 Kilometer, 207 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer bei angegebenen 7,8 Litern Mixverbrauch
Preis 44 600 Euro

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