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Auch im Februar, wie schon im Januar, wurden weniger neue Pkw angemeldet als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 203.434 Neuzulassungen, das sind 6,4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Nach wie vor entfällt der Großteil (67,5 Prozent) auf gewerbliche Halter.
Unter den deutschen Marken wies Ford mit einem Plus von 22,1 Prozent den stärksten Zuwachs auf, Opel 33,9 Prozent den höchsten Rückgang. Marktführer VW legte leicht um 1,7 Prozent zu.
Bei den Importmarken mit mindestens fünfstelligen Neuzulassungszahlen legte Seat mit 8,7 Prozent und einem Zulassungsanteil von 6,3 Prozent gegenüber Februar 2024 am deutlichsten zu. Skoda blieb mit 7,4 Prozent aller Neuanmeldungen stärkster Importeur, büßte aber 5,1 Prozent ein. Den prozentual größten Sprung machte unter den volumenstärkeren Herstellern Renault mit 50,6 Prozent Zuwachs und 1,9 Prozent Marktanteil.
Die Anmeldung neuer Elektroautos ging mit knapp 36.000 Stück um 30,8 Prozent auf 17,7 Prozent Marktanteil zurück. Plug-in-Hybride legten mit einem Plus von 34 Prozent in ähnlich hohem Maß zu. Ihr Marktanteil lag bei 9,6 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Pkw betrug im Februar 109,7 Gramm pro Kilometer. Das sind elf Prozent weniger als vor einem Jahr. (aum)
geschrieben von AMP.net/jri veröffentlicht am 23.04.2026 aktualisiert am 27.04.2026
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