Autokunden fordern weniger Technik und mehr Nutzen

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Nicht das technisch Machbare, sondern der Nutzen für den Kunden sollte künftig im Mittelpunkt des automobilen Fortschritts stehen. Denn die Käufer der modernen Automobile legen immer weniger Wert auf noch mehr Funktionen mit steigender Komplexität und fordern stärker eine kostengünstigere Fahrzeugnutzung sowie höhere Sicherheit.

Das sind Ergebnisse einer Studie des Beratungsunternehmens Oliver Wyman mit dem Titel: Fahrzeuginnovation: Vorfahrt für das Kundenerlebnis. Verbunden mit den geänderten Kundenansprüchen deutet sich laut der Studie ein Paradigmenwechsel hin zu einem ganzheitlichen Kundenerlebnis an. Darunter fallen die Abkehr von einer kaum noch zu beherrschenden Menge einzelner Technik-Features hin zu dem Erlebnis des stressfreien und entspannten Fahrens in Zusammenhang mit dem Einbinden des Autos in die Nutzung netzabhängiger und internetfähiger Kommunikation. Immer wichtiger wird die Forderung nach preisgünstigen Fahrzeugen, die aber dennoch Hochwertigkeit und nützliche Funktionalität bieten. Unter dem Aspekt der Sicherheit sind für über sechzig Prozent der Befragten automatische Gefahrenmeldungen oder Bremsassistenten zur Vermeidung von Unfällen wichtig. Statt auf noch höhere technische Versiertheit zu setzen, sollten die Autohersteller die Komplexität ihrer Fahrzeug-Funktionen abbauen und sich auf Details und Service-Einzelheiten konzentrieren, die dem Kunden helfen, das Automobil wieder als Gesamterlebnis zu begreifen.

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