Autonews vom 17. November 2010

{PODCAST} Die aktuellen Automobilkurznachrichten vom 17. November 2010:

Themen heute:

Usain Bolt besucht Ferrari /// Peugeot und DB Energie kooperieren bei Elektromobilität /// Handy am Steuer für junge Autofahrer selbstverständlich

1.

Der jamaikanische Sprint-Superheld, Weltrekordhalter und Olympiasieger Usain Bolt legte eine Pause von seinem Training ein, um den Ferrari-Hauptsitz in Maranello, Italien, zu besuchen und eine andere Art von Geschwindigkeit zu erleben. Der „schnellste Mann der Welt“, der sich am Sonntag im San Siro-Stadion in Mailand das Spiel Inter-Milan ansah, hegt schon lange Bewunderung für Hochleistungssportwagen und zeigte sich überaus erfreut, einige der legendären Autos des aktuellen Ferrari-Angebots testen zu dürfen. Bolt ist in Italien, um für seine neue PUMA-Kollektion zu werben. Natürlich nahm er sich die Zeit, den Ferrari-Hauptsitz in Maranello zu besuchen. Nach einer Tour durch die Fabrik stieg er hinter das Lenkrad eines 458 Italia und eines 599 GTB Fiorano.

2.

Peugeot Deutschland und DB Energie – eine Tochter der Deutschen Bahn AG – haben am 11. November eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich Elektromobilität unterzeichnet. Wichtigster Punkt des „Letter of Intent“ ist die Bereitstellung und Instandhaltung einer Ladeinfrastruktur für das Elektroauto Peugeot i0n durch DB Energie. Die Vereinbarung sieht außerdem die Lieferung von Ökostrom durch die Bahntochter vor. Darüber hinaus soll DB Energie Dienstleistungen für Kunden und Händler anbieten – unter anderem eine Informations-Website, Schulungen und ein Call Center. Ziel beider Unternehmen ist es, umfassende Praxiserfahrungen im neuen Marktsegment Elektromobilität zu sammeln. Zukünftige Produkte und Dienstleistungen sowie die Funktionalität der Infrastruktur sollen möglichst genau auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten und systematisch weiterentwickelt werden.

3.

Handy, Navi und Co.: Bei den meisten jungen Fahrern geht es am Steuer nicht ohne. Eine aktuelle Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt, dass jeder zweite 18- bis 29-Jährige beim Fahren regelmäßig auf sein Handy schaut oder das Navi bedient. 35 Prozent der jungen Fahrer telefonieren während der Fahrt, 16 Prozent tippen SMS. Für Fahranfänger kann dieses Verhalten schnell kritisch werden. Denn bei einem Führerschein auf Probe drohen nicht nur Bußgelder und Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Wer zweimal mit Handy am Ohr erwischt wird, muss ein Aufbauseminar besuchen. Noch schlimmer sieht es bei einem Unfall aus. Die Bedienung eines technischen Geräts kann hierbei als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden.

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auto.de News KW46

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