Autonews vom 26. April 2013

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Themen heute:   

Repräsentativ, hochwertig, vielseitig: überarbeiteter Chevrolet Captiva ab 25.900 Euro   ///   Pikes-Peak-Reglement erlaubt ungewöhnliche Freiheiten ///  Fehlende Investitionen: Immer weniger Straßen werden repariert

1.

Der Chevrolet Captiva ist ein äußerst vielseitiger Begleiter für aktive Familien, zudem erfüllt er auch hohe Ansprüche an Design, Qualität und Komfort. Nach dem jüngsten Modell-Update präsentiert sich der markante Allrounder in zahlreichen Details weiter verbessert und noch attraktiver – das gilt auch für den Preis. Der frontgetriebene Basisbenziner 2.4 FWD ist in der Ausstattung LS bereits ab 25.900,–Euro zu haben, den voll ausgestatteten, allradgetriebenen Captiva 2.2 TD LTZ mit automatischem Sechsganggetriebe gibt es für 38.290,– Euro. Das ist in beiden Fällen ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus punktet der Captiva mit einem breiten Modellangebot: Mit bis zu sieben Sitzplätzen, Front- oder Allradantrieb sowie Schalt- oder Automatikgetriebe lässt er sich auf unterschiedlichste Anforderungen und Bedürfnisse zuschneiden. Das Antriebsprogramm umfasst vier ebenso effiziente wie leistungsstarke Diesel- und Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 120 kW (163 PS) bis 190 kW (258 PS). Auf dem Stand der Technik ist auch die Ausstattung mit aktiven und passiven Sicherheitssystemen. Sie umfasst unter anderem die Funktionen Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent, elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Traktionskontrolle (TCS), Bergan- und -abfahrassistent  (HSA, DCS), und vieles mehr

2.

Um am 30. Juni beim weltweit wichtigsten Bergrennen am Pikes Peak (USA) zu gewinnen, hat Peugeot mit dem 208 T16 Pikes Peak ein geradezu brachiales Fahrzeug auf die Räder gestellt. Der auf einem Rohrrahmen aufgebaute Mittelmotor-Allradler, mit dem der neunmalige Rallye-Weltmeister Sèbastien Loeb beim „Rennen zu den Wolken“ antreten wird, verfügt bei einem Fahrzeuggewicht von nur 875 Kilogramm über 875 PS und ein spektakuläres Aerodynamik-Paket.

3.

Die Qualität des Straßennetzes in Deutschland wird immer schlechter. Dafür verantwortlich sind neben strengen Wintern vor allem immer geringere Investitionen in dessen Erhalt. Der Verschleiß der Straßen nimmt folglich immer dramatischere Ausmaße an. Wie der ADAC vom Deutschen Asphaltverband (DAV) erfahren hat, ging die Produktion von Asphalt im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit um 18 Prozent auf 41 Millionen Tonnen zurück und sank damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. 

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