ZF und Faurecia

Autonomes Fahren: Deutsch-französisches Tandem

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Copyright: Faurecia / ZF

In Sachen autonomes Fahren strampeln sich Autohersteller und Zulieferer weltweit ab, um die Technik möglichst schnell auf die Straße zu bringen. Um hierbei noch besser als bisher voranzukommen, arbeiten die Tech-Schwergewichte ZF und Faurecia fortan zusammen – bilden quasi eine Neuauflage des deutsch-französischen Tandems.

Erklärtes Ziel ist es, zukunftsweisende und einzigartige Innenraum- und Sicherheitstechnologien für das autonome Fahren zu entwickeln. Denn diese unterscheiden sich bei selbstfahrenden Autos sehr von denen konventioneller. Zusammen „werden wir ein einzigartiges Technologie-Portfolio anbieten, das die Sicherheit der Fahrzeuginsassen in verschiedenen Anwendungsfällen des autonomen Fahrens gewährleistet“, Patrick Koller, CEO von Faurecia.

„Unsere Kunden werden von dieser Partnerschaft erheblich profitieren.“ Die Zusammenarbeit basiert auf dem Austausch von Know-how und Kompetenzen und umfasst keine finanziellen Transaktionen. „Vernetzte Ökosysteme gibt es nicht nur im Silicon Valley“, erläutert ZF-CEO Dr. Stefan Sommer. „ZF und Faurecia sind überzeugt, dass die Philosophie eines Ökosystems auch zwischen Paris und Friedrichshafen funktioniert, sodass wir unseren Kunden weltweit einzigartige Lösungen bieten können.“

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