Autoversicherungen – Fahranfänger werden abgezockt

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Der Führerschein ist gemacht, nun soll das erste Auto her. Ins Geld geht dann nicht nur die Anschaffung, vor allem Versicherungen verlangen von den Anfängern hohe Prämien. Eine Untersuchung des Fachmagazins „Auto Straßenverkehr“ hat jetzt Unterschiede von bis zu 4.000 Euro pro Jahr ergeben.

Bereits bei einem VW Polo (1.2 TSI, Baujahr 2010, Zulassung in München) wurden Differenzen von bis zu 3.000 Euro jährlich festgestellt. Der teuerste Anbieter verlangt allein für die Haftpflicht im Quartal 1.009 Euro, die günstigste Versicherung berechnet nur 273 Euro. Wird für das erst ein Jahr alte Auto eine Teilkasko hinzugebucht, steigt der Unterschied zwischen billigster und teuerster Versicherung sogar auf 1.016 Euro pro Vierteljahr, das sind 4.064 Euro jährlich.

Fast immer lohnt es sich, den Wagen als Zweitfahrzeug z.B. auf den eigenen Vater anzumelden. Aber auch hier lassen sich bei Haftpflicht und Teilkasko zusammen nach Berechnungen des Magazins je nach Versicherung bis zu 2.000 Euro im Jahr sparen.

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