Rallye

AvD-Histo-Monte (2) – Seitwärts den Schauinsland hinunter
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„Whiteouts“ nennen sie in Kanada Situationen, wenn Schneeverwehungen die Sicht auf weniger als fünf Meter beschränken. Auf der Histo-Monte des Automobilclubs von Deutschland (AvD) ergab sich eben dieses Szenario auf der letzten Wertungsprüfung des gestrigen ersten Rallye-Tages. Der Schauinsland ist eine Instanz für Freiburg, eine landschaftliche Attraktion und ein historisches Refugium des Motorsports. Die Bergrennen der 1970er- und 1980er-Jahre an diesem Hügel sind bis heute präsent. Eine klassische Motorsportveranstaltung erinnert heute an jene Tage, als lokale Größen wie Mario Ketterer ihre Spuren im Asphalt hinterließen.
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69 Teilnehmer

Schneedecke, Eis oder normaler Asphalt. Die 69 Teilnehmerteams der Rallye hatten dieses Jahr alle Beläge während der Prüfung unter den Rädern. Häufig ging es quer zur Fahrtrichtung durch die engen Kurven und Kehren. Zur Freude der Zuschauer an der Strecke und zur noch größeren Freude der Besatzungen in den historischen Fahrzeugen. Eisige Kälte und Schnee hielten nur wenige davon ab, dem Tross der Histo-Monte zuzujubeln. Der Bürgermeister von Haslach zum Beispiel sperrte die komplette Innenstadt, um der Old- und Youngtimern eine Bühne zu bieten. Mehr als 1000 Zuschauer kamen in die historische Altstadt, um die alten Autos zu bestaunen und unzählige Fragen an die Fahrer zu stellen.

"Mensch macht der Krach"

Neben der Skoda-Armada – die Marke ist Partner der Veranstaltung – standen bullige Mercedes-Modelle, Buckel-Volvo oder Opel Ascona Rallye im Mittelpunkt des Interesses. Auch unser von Seat Deutschland eingesetzte 127 Rallye fand Bewunderer. Das Auto aus dem Jahr 1973 gewann seinerzeit diverse Rallyes und ist eines von drei Modellen aus der Sammlung von Seat – allerdings ist es der einzige 127 Rallye, der für klassische Rallyes einsatzfähig gemacht wurde. „Das ist ja ein Seat. Mensch macht der Krach“, quittiert ein Zuschauer bei der Zeitkontrolle in Haslach. Ohne Bordsprechanlage ist eine Kommunikation während der Rallye nicht möglich. Da nützt es auch nichts, dass Straßenschilder die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränken, um die Lärmbelästigung zu bekämpfen. Der 127 ist ein Original. Und als solches gehört das bollernde Gebrüll einfach dazu.
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Nach zwei Jahren Pause wieder da

Nachdem die Histo-Monte zwei Jahre pausiert hat, zieht sie in diesem Jahr neben den Startern auch das Publikum wieder in ihren Bann. Es geht über 1800 Kilometer von Mainz nach Monte Carlo. Die härtesten Prüfungen warten nun in den französischen Alpen. Die Besatzungen in ihren rollenden Raritäten haben Schneehöhen von bis zu 1,90 Meter und lediglich freigefräste Schneepisten vor sich. Dabei pilgert die Histo-Monte auch auf den Spuren des WRC-Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft 2015 von vor 14 Tagen. Die Region Gap – es ist die Heimat von Weltmeister Sébastien Ogier – wird dabei ebenso wenig ausgelassen wie die legendäre Prüfung auf den Pass-Straßen des Col de Turini, oberhalb des Fürstentums Monaco.

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