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AvD-Histo-Monte (4): Am Ziel
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Zwei Jahre lang musste die Histo-Monte, eine der außergewöhnlichsten Gleichmäßigkeitsrallyes pausieren. Nun ist sie zurück im Kalender. Rallye-Leiter Peter Göbel zeichnete verantwortlich für die 19. Auflage dieses Klassikers. 1800 Kilometer, wenig Schlaf, viel Rechenarbeit und lange Tage mit mehr als zwölf Stunden auf engstem Raum im Cockpit. Das war die 2015er-Ausgabe der AvDHisto-Monte. Das Finale fand gestern an den Hängen des berüchtigten Col de Turini statt. Gleich drei Wertungsprüfungen wurden hier absolviert. Zwei Gleichmäßigkeits-Tests hinauf zum Mittagsstop und die letzte Etappe bis ins Ziel führten über unzählige Serpentinen und enge Asphaltpisten den Berg hinunter. Der letzte Abschnitt führte dann über die Formel-1-Strecke in Monaco. Dabei bildeten der Casinotunnel, die bekannte Schwimmbad-Schikane und Rascasse die letzten Meter der Veranstaltung.
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Erstmals Ärzte als Begleitung

Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wurde die „Histo“ auch von Ärzten begleitet. Florence Pommerie, verantwortliche Ärzten der Tour de France, und Olivier Aubry, Chef-Arzt der Rallye Dakar fragten alle Teilnehmer vorab nach ihren persönlichen Vorbelastungen und fuhren später im Feld mit, um von Anfang an vor Ort zu sein und die bestmögliche, individuelle, medizinische Versorgung zu gewährleisten.
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Seat 127 fährt wie auf Schienen

Nachdem sich der von Seat Deutschland eingesetzte und von uns gefahrene 127 Rallye von 1973 auf den Schneepisten des Jura-Gebirges als unverwüstlich gezeigt hatte, brillierte der Wagen auch auf Asphalt. Die Balance, Getriebeabstimmung und das gesamte Rest-Setup des kleinen Boliden ließen ihn im Feld wenig Gegner. Wie auf Schienen zirkelte er um die Kurven, erklomm die steilen Pässe und rutschte auch auf Schotter nicht von der Piste – nicht zuletzt Dank des mechanischen Differentials auf der Vorderachse. Der Leiter der Klassikabtielung „Coches Historicos“ von Seat, Isidre Lopez, hatte mit seiner Mannschaft ganze Arbeit geleistet.

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