Bei Verkehrsunfällen geht es auch ohne Polizei
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Rums: Es hat gekracht. Zwei Verkehrsteilnehmer betrachten etwas ratlos die Blechschäden an ihren Autos. Schnell taucht die Frage auf: Polizei oder nicht? Zwar erfasst die Polizei auf Deutschlands Straßen rund 2,4 Millionen Verkehrsunfälle pro Jahr, aber tatsächlich ereignen sich weit mehr Crashs. Was viele nicht wissen: Nicht immer ist es notwendig, die Ordnungshüter zu rufen, weil die Versicherer Bagatellschäden auch ohne polizeiliche Unfallaufnahme regulieren.

Wenn der Schaden nur ein paar 100 Euro beträgt und auch keine Verletzten zu beklagen sind, können die Beteiligten den Unfall selbst dokumentieren und gemeinsam ein Unfall-Protokoll anfertigen. Damit nichts Wesentliches vergessen wird, sollte der Europäische Unfallbericht ausgefüllt werden. Dieses Formular gibt es umsonst bei den Kraftfahrtversicherern.Wichtig ist in jedem Fall das Notieren des gegnerischen Autokennzeichens, außerdem der Ort und die Zeit des Unfalls sowie Namen und Adressen der beteiligten Fahrer. Hier sich zur Sicherheit den Ausweis- und die Versicherungspapiere zeigen lassen. Sind Augenzeugen anwesend, auch hier sich deren Namen und Adressen aufschreiben. Und schließlich können Skizzen samt Fotos können nützlich sein: den eigenen und den gegnerischen Schaden im Bild festzuhalten, ebenso die Unfallstelle aus verschiedenen Perspektiven, kann später Diskussionen und Schriftverkehr ersparen.

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