Billigbatterien von E-Fahrrädern können Brände verursachen
Billigbatterien von E-Fahrrädern können Brände verursachen Bilder

Copyright: auto.de

Die beliebten e-Fahrräder bergen laut TÜV-Süd unvermutetes Gefahrenpotential. Der heftige Preiskampf bei den „Pedelecs“ hat mangelhafte Billigprodukte nach Deutschland gebracht.

Das kann Folgen haben.

Weil Fahrräder in Hausfluren abgestellt werden, könnten überhitzte Batterien Brandquellen werden, wenn beispielsweise brennbares Material in der Nähe herum liegt. Gefährlich kann es auch werden, wenn Pedelec-Batterien über Nacht in der Wohnung aufgeladen werden. Dies ist durchaus üblich, weil man das wertvolle Stück nicht ungesichert parkt.

Wenn Lithiumbatterien sorglos verstaut werden, kann es ebenfalls gefährlich werden. Zuvor voll belastete Batterien können noch minutenlang Temperaturen von 120 Grad Celsius ausstrahlen. Ein Pappkarton in der Nachbarschaft könnte so in Brand geraden. Die Qualität der Billigbatterien hat bereits Rückrufe ausgelöst, beispielsweise beim namhaften Pedelec-Produzent Viktoria.

 

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Fahrvorstellung Porsche 911 Turbo: Noch immer Platzhirsch

Fahrvorstellung Porsche 911 Turbo: Noch immer Platzhirsch

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Fahrbericht Ford Puma 1.0 Hybrid: Nicht immer geschmeidig wie eine Raubkatze

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

zoom_photo