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Blitz-Marathon
Vorfahrt für die Kinder: Unter diesem Motto könnte der zweite bundesweite Blitz-Marathon am 18. September stehen. Denn an diesem Tag sollen die Gefahren im Straßenverkehr mit den Augen der Kleinsten gesehen werden. „Dieser Perspektivwechsel hilft uns, Kinder besser zu schützen?, erklärt dazu NRW-Innenminister Ralf Jäger. Die Geschwindigkeit ist laut des Politikers bundesweit der Killer Nummer eins.
Bei diesem Blitz-Marathon befragt die Polizei Kinder, wo der Straßenverkehr für sie besonders gefährlich ist und wo die Polizei deshalb die Geschwindigkeit der Autofahrer messen soll. Kinder nehmen die Geschwindigkeit herannahender Autos ganz anders wahr als Erwachsene. Anhand des Blickwinkels eines Kindes sollen diesmal auch Schulwege besonders kontrolliert werden. „Durch die Unterstützung aus der Bevölkerung erreichen wir ein wachsendes Bewusstsein für die Gefahren von zu schnellem Fahren“, sagt Jäger.Mehr als 13 000 Polizisten kontrollieren am 18. September ab sechs Uhr morgens über 24 Stunden bundesweit an insgesamt mehr als 7 500 Kontrollstellen die Geschwindigkeit. In vielen Ländern beteiligen sich zusätzlich Mitarbeiter von Kommunen am Blitz-Marathon. Auch sie veröffentlichen wie die Polizei ihre Messstellen. Zudem werden sich viele der 60 000 ehrenamtlichen Mitglieder der Verkehrswachten an den Aktionen beteiligen.
geschrieben von (rlo/mid) veröffentlicht am 02.09.2014 aktualisiert am 02.09.2014
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