Bündnis 90/Die Grünen zu Besuch bei Schaeffler

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(v. l.) Robert Schullan und Rainer Hundsdörfer, Vorstände der Schaeffler Industrie-Sparte, Norbert Lenhard, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Rudolf Lenhart, Werkleiter, und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Bilder

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(v. l.) Marc-Dominik Boberg, Stadtrat der Grünen in Schweinfurt, Robert Schullan, Vorstand der Schaeffler Industrie-Sparte, Norbert Lenhard, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Rudolf Lenhart, Werkleiter. Bilder

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Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, und Dieter Janecek, Landesvorsitzender in Bayern, haben sich gestern in Schweinfurt mit den Vorständen der Industrie-Sparte von Schaeffler, Robert Schullan und Rainer Hundsdörfer, zu einem Meinungsaustausch getroffen. Begleitet wurden Özdemir und Janecek vom Fraktionssprecher der Grünen im Kreistag, Walter Rachle, dem Stadtrat Marc-Dominik Boberg, sowie Margret Osterloh, Geschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen in Schweinfurt.

Auf der Tagesordnung des Besuch standen insbesondere Themen wie Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Fragen zur zukünftigen Mobilität. Auf einem Werksrundgang bekamen die Gäste einen Einblick in die Wälzlagerherstellung von der Schmiede bis zur Endmontage. Rotorlager für Windkraftanlagen, wie sie bei FAG in Schweinfurt unter anderem entwickelt und hergestellt werden, [foto id=“385754″ size=“small“ position=“left“]standen dabei im Zentrum des Interesses.

Schullan hob in der Diskussion den Beitrag hervor, den die Produkte von Schaeffler für die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von erneuerbaren Energien leisten. „Nicht zuletzt das Know-how von Schaeffler und die hohe Qualität unsrer Produkte haben dafür gesorgt, dass die Windkraft heute eine reife Technologie ist, die einen wesentlichen Anteil an einer zukünftigen, umweltfreundlichen Energieversorgung haben wird“, so Schullan. Aber auch in der Solarenergie sowie in Projekten für die Strömungs- und Wellenkraft ist Schaeffler mit seinen Technologien wichtiger Entwicklungspartner. „Mit dem Wälzlager verfügen wir über ein Kernprodukt, das generell für wenig Reibung und damit hohe Energieeffizienz steht. In neuen Technologien aber auch in konventionellen Maschinen und Antrieben lassen sich damit erhebliche Potenziale zur Energieeinsparung heben“, so Schullan.

Weiteres Thema des Besuchs war die Zukunft der Mobilität.

Im Fokus stand hier das Systemhaus eMobilität , mit dem Schaeffler seine Aktivitäten in diesem Bereich bündelt und einen ganzheitlichen Ansatz von der Energiegewinnung bis hin zu elektrischen und mechatronischen Komponenten und Systemen im Antriebsstrang von Fahrzeugen verfolgt. Neben dem Automobil wurden dabei auch Themen wie Hochgeschwindigkeitszüge, Landmaschinen und elektrisch angetriebene und unterstützte Zweiräder angesprochen.

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