BUND: Verkehrspolitische Reform statt Maut-Einführung
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Statt einer Pkw-Maut brauche Deutschland eine „grundlegende Reform seiner verkorksten Verkehrspolitik“, meint der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND).

Das Geld aus dem Bundesverkehrsministerium müsse künftig zum allergrößten Teil in den Erhalt der vorhandenen Verkehrswege und in die Sanierung von Brücken fließen, fordern die BUND-Leute. Der Verein schlägt außerdem vor, kein Geld mehr in „überflüssige Prestigeprojekte wie die Küstenautobahn A 20, die A 14 von Magdeburg in Richtung Schwerin und die A 1 durch die Eifel“ zu investieren.

Das Nachdenken über neue Geldquellen will die Umweltschutz-Organisation jedoch nicht kategorisch unterbinden. Denn es sei klar, dass die Verkehrsetats der Kommunen und der öffentliche Personennahverkehr „chronisch unterfinanziert“ seien. Um die Einnahmen-Seite zu verbessern und den klimaverträglichen Um- und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur voranzutreiben, sei jedoch nicht eine Pkw-Maut nötig, sondern eine moderate Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuer.

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