Carado punktet für Hymer
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Die erst vor drei Jahren vom Freizeitfahrzeughersteller Hymer als Antwort auf die wachsende ausländische Billigkonkurrenz eingeführte Marke Carado hat sich auf dem Markt behaupten können. Das Konzept, mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis in enger Kooperation mit der Muttergesellschaft dem Wettbewerb die Stirn zu bieten, sei damit aufgegangen, so der Freizeitmobilhersteller.

Auch wenn mit Absatzrückgängen im laufenden Jahr gerechnet wird, werden am Modellprogramm 2009/10 keine Abstriche vorgenommen. Das Wohnwagenprogramm ist gegenüber dem Vorjahr sogar um den Grundriss C 419 mit Kingsize-Bett und Rundsitzgruppe in der gehobenen Einstiegsklasse erweitert worden. Das Preisspektrum der Caravans reicht von 11 899 Euro bis zu 15 499 Euro.

Bei den Reisemobilen schließt sich der Carado der Entscheidung von Hymer an, sämtliche Modelle – Alkoven mit [foto id=“90548″ size=“small“ position=“right“]vier Grundrissen sowie die Teilintegrierten mit fünf Grundrisse – vom Ford Flachbodenchassis auf den Fiat Ducato umzustellen. Neben der höheren Marktakzeptanz hätten auch funktionale Vorteile diese Umstellung beeinflusst, so das Unternehmen. Mit dem Fiat-Leiterrahmenchassis seien höhere Lasten zu realisieren.

Das komplett neue Exterieur wird zudem von der alle Modelle erfassenden Entscheidung für Glattblech geprägt. Dazu kommen neue Heckleuchtenträger. Die Optimierung einiger Grundrisse lässt sich unter anderem mit einer zusätzlichen Sitzbank im kompakten Van T 134 belegen. Detailverbesserungen mit einem serienmäßig beheizbaren Groß-Alkoven in der Größe 2,10 Meter mal 1,60 Meter oder mit tiefer ausgelegten Spülbecken in den Küchenteilen der Teilintegrierten kommen hinzu. Die Preisliste für Reisemobile beginnt bei 36 499 Euro für den T 134. Teuerstes Modell ist der A 464 für 38 999 Euro.

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