CO2-Ausgleich – Mit dem Auto den Regenwald retten

CO2-Ausgleich - Mit dem Auto den Regenwald retten Bilder

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Diese Vignette zeigt: Der Autofahrer besitzt ein ökologisches Bewusstein Bilder

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Autofahren ist umweltschädlich. Wer darauf aber nicht verzichten kann oder will, kann sich mit einer freiwilligen Ausgleichszahlung das Gewissen erleichtern. Eine ganze Reihe Unternehmen bieten diesen Service mittlerweile im Internet an.

Die Idee ist überall gleich

Mithilfe der jährlich gefahrenen Strecke und des Kraftstoffverbrauchs des eigenen Autos lässt sich der CO2-Ausstoß pro Jahr berechnen. Auf Basis dieses Wertes wird ein, je nach Anbieter, unterschiedlicher Ausgleichsbetrag in Euro ermittelt. Diesen zahlt der Autofahrer an das Unternehmen, das das Geld wiederum in Klimaprojekte investiert. Dabei kann es sich unter anderem um Aufforstungen des Regenwalds [foto id=“352275″ size=“small“ position=“left“]oder die Förderung alternativer Energien handeln. Im Idealfall werden die vom Auto verursachten Emissionen so an anderer Stelle wieder eingespart.

Spezialisierte Angebote

Neben Firmen, die den kompletten CO2-Fußabdruck inklusive Flugreisen und allgemeiner Lebenshaltung berechnen, gibt es auch immer mehr spezialisierte Angebote. Ecogood aus Berlin etwa hat für Autofahrer eine Vignette im Programm, die jeder erhält, der den CO2-Ausstoß seiner jährlichen Fahrleistung finanziell ausgleicht. Anderen Unternehmen wie Atmosfair geht es primär um Flugreisen, einige Firmen wie First Climate oder der Automobilhersteller Mazda bieten ihre Dienste ausschließlich für Unternehmen an.

Die Suche nach dem richtigen Anbieter

Für Verbraucher ist die Suche nach dem richtigen Anbieter allerdings sehr schwierig. Die Programme und Förderprojekte unterscheiden sich stark und sind nur schwer miteinander zu vergleichen. Schwarze Schafe sind in der Branche laut einer Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen jedoch selten. Der ideale Anbieter verfügt den Verbraucherschützern zufolge über eine hohe Transparenz. Die Informationen zu den Projekten, über seine Arbeitsweise und Mittelverwendung sollten leicht zugänglich und verständlich sein. Außerdem ist darauf zu achten, dass die geförderten Projekte in den Durchführungsländern nachhaltig und im Einklang mit der lokalen Bevölkerung durchgeführt werden. Eine Studie der Verbraucherzentrale mit Übersicht und Bewertung der Anbieter findet sich unter www.verbraucherfuersklima.de.

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