CES 2018

Continental mit Plattform für Steuergeräte-Entwicklung
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Eine flexible Rechenplattform für das automatisierte Fahren und zur Verarbeitung enormer Datenmengen von Sensoren wie Radar, Kamera und Lidar aber auch aus Karten stellte das Technologieunternehmen Continental auf der CES in Las Vegas vor. Die Assisted & Automated Driving Control Unit wurde vom kalifornischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Continental in San Jose in enger Zusammenarbeit mit Xilinx (ebenfalls San Jose, USA) entwickelt.

Standards zur Datenverarbeitung

Die Plattform kann die Markteinführung automatisierten Fahrens beschleunigen, weil sie auf der Open Computing Language (OpenCL)-Schnittstelle der Khronos Group basiert, einem Industriekonsortium, das sich für die Erstellung offener Standards im Multimedia-Bereich einsetzt. Sie bietet Datenverarbeitung mit einem Hauptprozessor (Central Processing Unit, CPU), einem Grafikprozessor (Graphics Processing Unit, GPU), einem digitalen Signalprozessor (Digital Signal Processor, DSP) und jetzt – durch die Kooperation mit Xilinx – auch mit Field Programmable Gate Array (FPGA). Entwickler haben damit die Möglichkeit, ihre Software mit einer Processing-Engine zu optimieren oder mit der programmierbaren Logik von Xilinx eigene Hardwarebeschleuniger zu erzeugen.

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