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Dacia setzt auf Afrika
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Bei ihren Wachstumsplänen hat die rumänische Renault-Tochter Dacia verstärkt den afrikanischen Markt im Visier. Dacia-Chef Jérome Olive sieht in einem Interview mit der Zeitschrift Automobil Produktion vor allem in den Wachstumsmärkten Ghana, Nigeria und Angola große Absatzchancen für den SUV Duster.

„Und Dacia ist für ein kraftvolles Wachstum gerüstet“, führt er selbstbewusst aus. Die Fahrzeuge für den afrikanischen Markt könnten im marokkanischen Renault-Werk Tanger vom Band laufen. Das Werk nahm 2010 seine Produktion auf und hat eine Kapazität von 400 000 Einheiten im Jahr, die bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist.

Olive bemerkt die aufkommende chinesische Konkurrenz im unteren Preissegment, fürchtet sie aber nicht. Er sieht sein Unternehmen gut aufgestellt. Es könne bereits aus einer offensiven Position heraus auftreten. Ausdruck dafür seien die seit 2004 rund eine Million Dacia-Fahrzeuge, die auf einigen Märkten auch als Renault-Fahrzeuge verkauft werden.

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