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BRT-System
Bei einem von Mercedes-Benz und Fuso organisierten Forum informierten sich heute knapp einhundert Kunden sowie Vertreter aus Japans Politik, Verwaltung und Medien über das Bus-Rapid Transit–System. BRT bezeichnet ein Nahverkehrskonzept, bei dem Linienbusse auf ihnen vorbehaltenen Spuren sowie mit separaten Haltestellen und eigener Ampelschaltung für verlässliche innerstädtische Mobilität sorgen. Da Tokio im Jahr 2020 die Olympischen Sommerspiele austragen wird, ist das Interesse an intelligenten Mobilitätsdienstleistungen gerade in der japanischen Hauptstadt besonders ausgeprägt.
Das BRT-Expertenteam von Daimler Buses unterstützt nicht nur weltweit bei der Entwicklung von Flottenkonzepten, sondern unterstützt Städte und Betreiber auch bei der Planung und Einführung eines für sie maßgeschneiderten Gesamtsystems. Basierend auf umfassenden Verkehrsanalysen erarbeiten die Fachleute Konzepte zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs unter Berücksichtigung optimaler Zugangsmöglichkeiten, Systemauslastung und Wirtschaftlichkeit. Dies beinhaltet Lösungen, wie z.B. individuelle Linienführungen, Taktzeiten und getrennte Busspuren. Darüber hinaus entwickeln Verkehrsplaner Haltestellen- und Ticketingkonzepte zur Sicherung eines optimalen Fahrzeug- und Passagierflusses.
Insgesamt sorgen weltweit rund 180 BRT-Systeme mit einer Flotte von 40 000 Bussen für den Transport von 30 Millionen Passagieren pro Tag. Neben dem Alltagseinsatz hat sich das Konzept insbesondere im Zusammenhang mit Großereignissen bewährt: So setzten neun der zwölf brasilianischen WM-Austragungsorte auf diese Art der öffentlichen Mobilität. (ampnet/nic)
geschrieben von AMP.net/jri veröffentlicht am 03.11.2014 aktualisiert am 03.11.2014
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Das Bild ist ja todschick. Für den Zweck jedoch vielleicht tatsächlich ganz praktisch. Ist bekannt, ob hierfür auch andere Systeme überprüft worden sind?
Comments are closed.
Stina
März 25, 2015 um 12:04 p.m. UhrSie können gerne auch statt todschick einfach nur „schick“ schreiben und einen „;)“ dahinter setzen – dann wir die Ironie besser deutlich und die Kritik abgemildert… falls dies eine Problem sein sollte…