Dakar 2015

Dakar 2015: Al-Attiyah und Coma machen das Rennen
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Nasser Al-Attiyah im Mini All4 Racing des Qatar-Rally-Teams hat in diesem Jahr der Dakar ihren Stempel aufgedrückt. Er holte sich gestern in Argentinien seinen zweiten Gesamtsieg. Die finale Etappe gewann Robby Gordon in seinem Hummer. Giniel de Villiers mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz wurde nach konstanten Leistungen im Toyota Hilux Zweiter der Gesamtwertung. Den dritten Platz belegte Krzysztof Holowczyc vom deutschen X-Raid-Team, ebenfalls in einem Mini, der in diesem Jahr das dominierende Fahrzeug war.
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Motorräder

Bei den Motorrädern machte Marc Coma auf KTM 450 Rally das Rennen. Für den spanischen Werksfahrer war es bereits der fünfte Dakar-Erfolg. Die Plätze zwei und drei belegten der Portugiese Paulo Goncalves auf Honda und Comas Teamkollege Toby Price aus Australien. Privatier Ivan Jakes (KTM) aus der Slowakei holte sich den Tagessieg.

Bei den LKWs

Triumphal endete die Dakar für die Kamaz-Armada. Die russischen Lkw belegten die ersten vier Plätze, wobei Airat Mardeev die Nase vorne hatte. Hans Stacey im Iveco musste sich mit dem letzten Tagessieg der diesjährigen Dakar trösten. Er hatte auch die Auftaktetappe für sich entschieden.
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Die Quads

Bei den Quads führte diesmal kein Weg am Polen Rafal Sonik auf Yamaha Raptor 700 vorbei. Er hatte sich lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Vorjahressieger und Markenkollege Ignacio Casale geliefert. Der Chilene musste aber aufgrund technischer Probleme auf der zehnten Etappe aufgeben. Jeremías González Ferioli (Yamaha) wurde Zweiter vor Walter Nosiglia (Honda). Tagessieger war gestern Yamaha-Pilot Willem Saaijman aus Südafrika.

420 Teilnehmer

79 Motorräder, 68 Autos, 51 Lastwagen und 18 Quads erreichten gestern das Ziel in Buenos Aires, wo die berühmteste Marathonrallye der Welt zwei Wochen zuvor mit 420 Teilnehmern gestartet war. Nach dem frühen Ausscheiden von Carlos Sainz brachte Dakar-Rückkehrer Peugeot zwei seiner Autos ins Ziel. Rekordhalter Stéphane Peterhansel, den unter anderem auch der Bruch einer Radaufhängung aufgehalten hatte, musste sich mit Gesamtrang elf und über 45 Minuten Rückstand begnügen.

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