Historie und Histörchen

Das „rote Ei“ bringt die Stromlinie ins Spiel
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Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Automobilproduktion bei Opel gilt. Die beiden Brüder Adam und Georg Opel hatten von Fritz Lutzmann Patenten und Anlagen für eine Automobilproduktion gekauft. In einer Ecke des Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel entstanden die ersten Motorfahrzeuge.

Ein noch erhaltenes Auftragsbuch zeigt deutlich die Probleme des Anfangs

1899 wurden nur elf Patentmotorwagen System Lutzmann ausgeliefert. Dennoch war die Mitarbeiterzahl auf 70 gestiegen. Bis 1901 wurden etwa 65 Exemplare hergestellt, bevor man die Produktion einstellte. Denn bereits um 1900 war deutlich, dass die Lutzmann-Konstruktion arg veraltet war, besonders im Vergleich zu modernen Automobilen aus Frankreich, die oft bereits einen vorne eingebauten Motor und Achsantrieb über eine Kardanwelle besaßen.

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Die Brüder orientieren sich nach Frankreich

Im Jahr 1901 übernahmen die Opel-Brüder zunächst die Generalvertretung für Renault in Deutschland, 1902 wurde dann ein Kooperationsvertrag mit dem französischen Automobilhersteller Alexandre Darracq geschlossen, der bis 1907 Bestand hatte. Der Vetrag umfasste auch den Import französischer Darracq-Wagen für Deutschland. Die folgende Firmengeschichte zeigt sich etwas verschwommen, nachdem Darracq 1905 eine Partnerschaft mit der britischen Gesellschaft Talbot eingegangen war.

Fertige Darrayq-Fahrgestelle wurden aus Frankreich importiert und mit Karosserien aus dem eigenen Hause aufgebaut. Das zweizylindrige Modell 10/12 PS kam im Februar 1902 als erster „echter“ Opel auf den Markt. 1903 folgte ein Vierzylinder. Danach lief die Produktion auf vollen Touren. Bis 1906 wurde als Ergänzung des eigenen Programms der Import von französischen Darracq-Wagen aufgenommen.

Opel setzte schon seit 1913 auf die Vierventiltechnik

Dadurch wurde das Kraftstoffgemisch schneller in die Zylinder und die Abgase schneller aus den Zylindern herausgepresst. Gleichzeitig setzte man auf Basis des leichten Vierzylinder-Wagens mit 4,5 Liter Hubraum im Rekordwagen einen gewaltigen Vierzylindermotor mit 12,3 Liter Hubraum ein, dessen Ventile oben aus der Motorhaube herausschauten. Er entwickelte bei nur 2600 U/min stolze 260 PS. Der Wagen erreichte eine Spitze von 228 km/h und besaß keine Bremsen an den Vorderrädern. Der Bolide wurde 1920 bis 1926 zu Rekordfahrten eingesetzt. Gebaut wurde nur ein Exemplar.

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12,3 Liter Hubraum und 260 PS

Im Auftrag von Max Lochner, einem wohlhabenden Mainzer Metzger und Automobil-Enthusiasten, entstand 1912 auf der Basis des 13/30 PS-Opel ein Stromlinienwagen, schon mit schrägstehender Windschutzscheibe und einem rundem Heck, der wegen seiner roten Farbe im Werk den Spitznamen „das rote Ei“ erhielt.

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