Dekra weiter auf Expansionskurs
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Dekra erwartet für das Geschäftsjahr 2010 eine Umsatzsteigerung von rund acht Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. Die positive Entwicklung des Prüf-Konzerns kommt ebenfalls in der Beschäftigtenzahl zum Ausdruck. Das Unternehmen hat heute weltweit rund 24 000 Beschäftigte (+ 1800). Mehr als ein Drittel arbeitet mittlerweile außerhalb Deutschlands.

Zu den Highlights des Geschäftsjahres gehörte die Akquisition des schwedischen lndustrieprüfdienstleisters ǺF-Kontroll. ÅF-Kontroll erreicht mit rund 450 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 43 Millionen Euro. Das Unternehmen hat 27 Standorte in Schweden und verfügt über Niederlassungen in Norwegen, Tschechien und Litauen. In China beschäftigt Dekra über 300 Mitarbeiter an neun Standorten.

In den USA hat Dekra die Firma Truck Remarketing Services übernommen. Dadurch können jetzt auch Lkw-Begutachtungen auf dem gesamten Gebiet der USA und Kanadas durchgeführt werden. Das US-Dienstleistungsspektrum wurde zusätzlich durch den Kauf der Gutachtergesellschaft Magoo‘s erweitert. Das kalifornische Unternehmen mit seinen 4000 Gutachtern ist auf online-gestützte Wert- und Schadengutachten für Pkw, Lkw, Motorräder und Boote spezialisiert. Im automotiven Geschäft verstärkte sich Dekra darüber hinaus mit der Coorevits Gruppe, der führenden Organisation für Kfz-Gutachten in Belgien. In Italien kam die MC Group mit Consulting-Dienstleistungen für die Kfz- und Transportbranche hinzu.

Der Umsatz des Geschäftszweiges Dekra Automotive steigt in diesem Jahr um etwa fünf Prozent auf 1,1 Millarden. Euro. Wesentlichen Anteil an der guten Entwicklung hatte die Dekra Automobil GmbH in Deutschland.

Mit einem Plus von 23 Prozent wird das Industrieprüfgeschäft in diesem Jahr ein Umsatzvolumen von knapp 500 Millionen Euro erzielen. Innerhalb von sechs Jahren konnte der Umsatz um das Zehnfache gesteigert werden.

Die Business Unit Personnel wird ihren Vorjahresumsatz in Höhe von mehr als 300 Millionen Euro trotz konjunktureller Herausforderungen behaupten. Das Geschäftsfeld Zeitarbeit profitierte dagegen vom Aufschwung der Automobilindustrie und dem damit einhergehenden großen Personalbedarf. Die Gruppe konnte im Vergleich zum Vorjahr den Umsatz um 34 Prozent auf rund 145 Millionen Euro steigern.

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