Dem Marder stinkt´s gewaltig

Deutschland, deine Tüftler

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Marderabwehr, Marderschreck, Marderfalle, Marderspray.... Zahllose Mittel sind auf dem Markt, die uns mehr oder minder wirksam helfen (sollen), unser geliebtes Eigentum vor den dreisten Nagern zu schützen. Dabei ist diesen Mitteln und Methoden eines gemein: Sie ignorieren die Frage, wie es dem Marder ergeht. Dabei verdient dieses Wildtier durchaus unseren Respekt und hat eine Daseinsberechtigung wie jedes andere Lebewesen auch. Natürlich verlangt auch unser Eigentum, geschützt zu werden. Nur wie, das ist die Frage! Mit chemischen, elektronischen und mechanischen Keulen „umsich zu werfen“ und anschließend in Deckung zu gehen, ist relativ primitiv und auch nicht immer wirkungsvoll. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte habe ich mich an die Arbeit gemacht, um ein gut wirksames alternatives Mittel zu (er)finden.
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Das Ziel: Es muss funktionieren!

Mein Name ist Frank Behrens, ich wurde 1963 in der Sächsischen Schweiz geboren und habe den Beruf des Kochs erlernt. Über viele Stationen meiner beruflichen Laufbahn übe ich diesen Beruf auch heute noch mit Freude und Begeisterung aus. Geschmack und Gerüche sind sehr wichtig in der Zubereitung guter Speisen. Vor diesem Hintergrund habe ich mit der Entwicklung eines Produktes begonnen, das auf Gerüchen basiert. Meine Zielsetzung dabei war, dass das Produkt frei von problematischen Chemikalien sein sollte, die dem Marder und/oder der Umwelt schaden würden. Überdies sollte es leicht zu handhaben sowie günstig in der Herstellung sein. Der wichtigste Anspruch aber war die Funktionsfähigkeit.

Marderabwehr nicht nur fürs Auto

Das Ergebnis meiner jahrelangen Tüftelei ist eine Paste, die aus reinen, natürlichen Bestandteilen hergestellt wird. Die verarbeiteten Inhaltsstoffe bleiben auch bei Wärme unverändert erhalten und wirksam, so dass die Paste im Motorraum eines Kraftfahrzeuges nicht weniger wirksam ist als in Außenbereichen, Häusern, Dächern, Solaranlagen, Nistkästen usw. Mit einem Pinsel, einer Zahn-bürste oder ähnlichem Werkzeug wird die Paste an (oder in die Nähe) der zu schützenden Stelle aufgebracht. Der Marder nimmt bei seinen nächtlichen Streifzügen den Geruch wahr – und da ihm dieser nicht zusagt, macht er einen weiten Bogen um die markierten Stellen. Der Marder kommt also nicht mit der Paste in Berührung und nimmt, trotz des Duftes, keinen Schaden. Eine natürliche Sache also.
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Testen Sie es selbst

Sehr viele Betroffene sind begeistert von der Wirkung und dem umfassenden Einsatzgebiet des Produktes. Kraftfahrzeuge, die durch den Marderschaden in Unfallgefahr geraten können; Lärmbelästigung und Verschmutzung durch Marder, die Unterschlupf in Garagen und Dachböden suchen; Solaranlagen, die an schwer zugänglichen Stellen größerer Reparaturen bedürfen… all dies muss nun nicht mehr sein. Schäden finanzieller oder materieller Natur sind jetzt vermeidbar. Dem Marder und der Umwelt wird dabei keinerlei Schaden zugefügt.

Frank Behrens
www.qmago.de

Möchten Sie sich von der Wirksamkeit überzeugen? Dann machen Sie mit und gewinnen Sie eines von fünf Marderabwehr-Mittel QMAGO.

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