Sparpolitik

Der Ford Kuga wird über 30 Prozent effizienter
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Ford wird am 25. April die dritte Generation des Kuga auf den Markt bringen. Das Kompakt-SUV tritt künftig mit etwas runderer Karosserie auf, die sich ein wenig an der Designlinie des Puma orientiert. Über die gesamte Motorenpalette betrachtet sinken der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorgänger um über 30 Prozent.

Das Hybrid-Angebote wird stark ausgebaut

Neben gewichtseinsparenden Maßnahmen und einer verbesserten Aerodynamik trägt dazu vor allem die Hybridtechnik bei. Ford wird den Kuga als 48-Volt-Mild- und als Plug-in-Hybrid anbieten. Ende des Jahres folgt dann noch ein Vollhybrid. Es wird aber auch weiterhin klassische Benziner und Diesel geben.

Der Kuga PHEV beispielsweise kommt auf einen Normverbrauch von 1,2 Litern je 100 Kilometer nach dem speziellen Messverfahren für Plug-in-Hybride. Das entspricht einem CO-Ausstoß von 26 Gramm je Kilometer. Der 152 PS (112 kW) starke 2,5-Liter-Vierzylinder und der 131-PS-Elektromotor (97 kW) verbinden sich zu einer Systemleistung von 225 PS (165 kW). Die rein elektrische Reichweite des Kuga PHEV beträgt nach WLTP bis zu 56 Kilometer.

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Der Diesel bleibt dennoch im Regal

Als Mildhybrid bietet Ford den Kuga Ecoblue Hybrid mit 150 PS (110 kW) leistendem Dieselmotor und einem WLTP-Normdurchschnittsverbrauch von unter 4,5 Litern an. Alternativ gibt es zwei weitere klassische Selbstzünder mit 1,5 und 2,0 Litern Hubraum sowie 120 PS (88 kW) bzw. 190 PS (140 kW). Als Benziner wird der Kuga mit einem 1,5-Liter-Dreizylinder auf den Markt kommen, der wahlweise ebenfalls 120 PS (88 kW) oder 150 PS (110 kW) leistet.

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