Der “Luxus der Langsamkeit“ nun auch in Berlin
Der ''Luxus der Langsamkeit'' nun auch in Berlin Bilder

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Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer greift in die „Zügel“ und begibt sich auch sogleich auf eine Ehrenrunde. Bilder

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Ein edles Gefährt, wenn auch nur mit Vollgummi bereift. Auf dem Kutschbock nimmt ein Kundiger die „Leine“, eine Art doppelte Lenkstange. Bilder

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Ein Cockpit der anderen Art. Bilder

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Adlon Hotel-Manager Markus Lück (l.) und der Geschäftsführer der AAGLAND’schen Kutschhalterei, Jürgen Florack, begrüßen das beiderseitige Engagement. Bilder

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Mit Kennezeichen – Beweis für die amtliche Zulassung. Was wie Gold glänzt, ist auch welches – allerdings nur als dünne wetterfeste Beschichtung. Bilder

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Ungewohnter Blickfang vor dem Hotel Adlon. Bilder

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In Anlehnung an die klassische Kreuzfahrt auf Flüssen und den Weltmeeren sei die älteste Form des Reisens von der AAGLAND’schen Kutschhalterei GmbH & Co. KG in Weigenheim neu inszeniert worden, heißt es in einer Botschaft des Unternehmens.

„Luxus der Langsamkeit“

Vom „Luxus der Langsamkeit“ ist die Rede. Gemächliches Dahingleiten im Motorkutschen-Corso, das intensive Naturerlebnis auf reizvollen Feld- oder Waldwegen und kultureller wie kulinarischer Hochgenuss seien die besonderen Annehmlichkeiten, die diese „Gesellschaftsreise für drei bis 35 Personen zu einem einzigartigen Erlebnis“ werden ließen.

„AAGLANDER-Kreuzfahrten zu Lande“

Vor dem Hotel Adlon Kempinski in Berlin wurde heute ein weiterer Start zu „AAGLANDER-Kreuzfahrten zu Lande“ freigegeben: Nicht nehmen ließ sich Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, den Start zu vollziehen und [foto id=“293165″ size=“small“ position=“right“][foto id=“293166″ size=“small“ position=“right“]sogleich auch eine kleine gemächliche Runde vor dem Brandenburger Tor zu drehen. Zuvor hatte er daran erinnert, dass „die Entdeckung der Langsamkeit ein Stück Philosophie sei, „die uns allen guttut“. Ihm als Minister sei im Übrigen daran gelegen, „Mobilität zu ermöglichen und nicht zu verhindern“.

Markus Lück, Hotel Manager des Adlon, erklärte vor der Startfreigabe, „mit dem AAGLANDER-Arrangement bieten wir unseren Gästen einmal mehr ein Erlebnis der luxuriösen Art: Tagsüber Berlins zahlreiche Attraktionen in der Kutsche erkunden, die Abende in unserem Gourmet-Restaurant Lorenz Adlon und im Quarré mit Blick aufs Brandenburger Tor ausklingen zu lassen“ – das habe „einfach großen Charme“.
Der Geschäftsführer der AAGLAND’schen Kutschhalterei, Jürgen Florack, freut sich, dass „der AAGLANDER nun bis Ende September sei neues Domizil auch im Adlon haben wird“. Beide eine die Verbindung aus Tradition und Moderne, es gebe gewissermaßen eine historische Verwandtschaft.

Vortriebskraft

Ihre Vortriebskraft beziehen die AAGLAND’schen Motorkutschen von einem wartungsfreundlichen, wassergekühlten 3-Zylinder-Dieselmotor mit 900 cm³ Hubraum, [foto id=“293167″ size=“small“ position=“left“]der 15 kW/20 PS leistet. Über eine Kette und die Hinterräder wird das Objekt der Begierde in Bewegung setzt. Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Die Motorkutschen erfüllen alle Bedingungen für eine Straßenzulassung, haben Bremslicht, H4-Scheinwerfer, Blinker, Hupe. Es gibt eine hydraulische Bremsanlage mit vier Scheibenbremsen und eine auf die Hinterräder wirkende Feststellbremse. Nur ein Lenkrad fehlt. Die Motorkutsche wird – angelehnt an das Führen eines Pferdegespannes – mit „starren AAGLANDER-Leinen“ geführt, einer Art Lenkgestänge mit zwei lederbespannten Griffen.

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