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Dodge Charger Pursuit – Guter Cop, böses Auto
Dodge Charger Pursuit - Guter Cop, böses Auto Bilder

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Innen erwarten die Polizisten ein Dreispeichen-Sportlenkrad, optimierte Sitze und eine Mittelkonsole mit ausreichend Platz für benötigte Gegenstände. Bilder

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Bereits die bullige Optik des Dodge Charger Pursuit soll Respekt einflössen. Bilder

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. In einer besonders martialischen Verpackung zeigt US-Hersteller Chrysler die nächste Generation des Muscle-Cars, das sich nicht nur optisch auf die Verbrecherjagt vorbereitet hat. Bilder

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Dodge lässt gerne die Muskeln spielen – und das mit 100 Jahren. 2014 ist für den amerikanischen Autobauer ein rundes Jubiläumsjahr. Grund genug auch den Charger zu erneuern und das hauseigene Muscle-Car neben einer zivilen Variante auch als Polizeiauto anzubieten.

Kein Vergleich mit deutschen Dienstwagen

Während sich die Gesetzeshüter hierzulande mit im Wesentlichen kaum veränderten Serienmodellen geleasten Dienstwagen auf Verbrecherjagd begeben, sieht es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ganz anders aus. Bereits die bullige Optik des Dodge Charger Pursuit soll Respekt einflössen. Dafür wurden Änderungen an Motorhaube, Kotflügel, Front- und Heckpartie vorgenommen. Ein neuer Grill, LED-Blinker, Blaulicht und Zusatzscheinwerfer kennzeichnen den neuen Ganoven-Schreck.

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Innen erwarten die Polizisten ein Dreispeichen-Sportlenkrad, optimierte Sitze und eine Mittelkonsole mit ausreichend Platz für benötigte Gegenstände. An das neue 7-Zoll-große Touchscreen sollen sich Computer und Funkgeräte einfacher installieren lassen. Laut Dodge wurde dafür Feedback aus der Praxis einbezogen und stets eng mit Polizisten zusammengearbeitet.

Motoren, die jede Verfolgungsjagd gewinnen

Das besondere steckt jedoch unter der Haube. Mit einem 5,7-Liter-Achtzylinder und 276 kW/375 PS beschleunigt die Ami-Limousine in weniger als sechs Sekunden auf Tempo 100. Der Benziner steht jedoch auch als kleine Sechszylinder-Version mit 3,6-Litern Hubraum und 215 kW/292 PS zur Wahl. Beide leiten ihre Kräfte wahlweise auf alle vier Räder oder ans Heck.

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Aufgerüstet wurde auch bei der Sicherheit. So befinden sich neben einer neu konfigurierten Lenkung auch verbesserter Bremsen, Fahrwerk und elektrische Systeme wie die Kommandozentrale an Bord. Außerdem gibt es mehr Airbags und eine Vielzahl an neuen elektronischen Helfern. Die zivile Variante des Dodge Charger soll bereits Ende des Jahres über amerikanischen Asphalt rollen. Wann Polizisten auf der anderen Seite des Atlantiks ihr neues Dienstfahrzeug bestellen können, teilt Chrysler in den nächsten Wochen mit.

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