Dodge Viper

Dodge Viper: Sondermodell für Straße und Piste
Dodge Viper: Sondermodell für Straße und Piste Bilder

Copyright: FCA

Die Fiat-Chrysler Tochter Dodge hat ein Sorgenkind. Ausgerechnet die Sportwagenikone Viper schwächelt. Nun legen die Amerikaner nach und bieten das Sondermodell Viper ACR. Das modifizierte V-10-Triebwerk mit 8,4 Liter Hubraum leistet 481 kW/W654 PS. Die überarbeitete Karosserie mit einem 1,88 Meter breiten Heckspoiler ist ganz auf Abtrieb ausgelegt. Das Sondermodell ist für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert, erhält aber auch eine Straßenzulassung.

Teures Vergnügen

Während eine serienmäßige Viper in den USA 84.995 Dollar (78.600 Euro) kostet, sind für das Sondermodell mindestens 100.000 Dollar (89.000 Euro) fällig. Offiziell bietet Fiat-Chrysler die Viper nicht in Deutschland an. Interessenten versorgt Geiger-Cars in München.
Dodge Viper: Sondermodell für Straße und Piste

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„American Club Racer“

„ACR“ steht für „American Club Racer“. Das Viper-Sondermodell verfügt unter anderem über ein verstellbares Fahrwerk des deutschen Spezialisten Bilstein und eigens entwickelte Sportreifen des japanischen Herstellers Kumo, vom Format 295/25/19 (vorne) und 355/30/19 (hinten).

Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgt ein manuelles Sechsganggetriebe.

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