Ducati hatte beiderseits Probleme: Zumindest Stoner hofft auf Lösungen

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(motorsport-magazin.com) Als weit weg musste Casey Stoner sein Setup nach dem Freitag in Valencia bezeichnen. Der Australier hatte bei den regnerischen Bedingungen durchaus seine Probleme gehabt und meinte, dass sich dieser Trend bereits bei den vergangenen Rennen gezeigt habe. "Früher konnten wir das aber aussortieren, hier haben wir das noch nicht geschafft. Es fehlt uns etwas Traktion am Heck und wir müssen auch die Kurveneinfahrt verbessern", sagte er. Sein Sturz am Morgen hatte ihn ohne jede Vorwarnung getroffen, auch wenn er zugeben musste, dass an seiner Sturzstelle viel Wasser war und er wohl etwas außerhalb der normalen Linie fuhr.

Obwohl noch keine Lösung für die Nasswetter-Probleme gefunden war, schien Stoner aber weiterhin zuversichtlich zu sein. "Wir wissen, was wir morgen für Änderungen an der Maschine machen müssen, wenn die Bedingungen gleich bleiben. Wir wissen, wir können mehr als das, wir müssen nur hart arbeiten", betonte er.

Bei Marco Melandri gab es so ziemlich genau das, was es die ganze Saison gab, der Italiener plagte sich zu Rang 13 und klagte über den Regen, der dem MotoGP-Zirkus in diesem Jahr überallhin zu folgen scheint. "Aber egal, heute war es schwer für uns, so wie die ganze Saison und ich darf das nicht auf das Wetter schieben. Ich habe kein Gefühl auf der Maschine und kann hier nicht fahren, wie ich will", wiederholte Melandri den Spruch, den er schon das ganze Jahr aufsagen muss.

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