Wieder erwischt

Erlkönig: Jaguar I-Pace Klappe die Zweite
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Erst vor zwei Wochen konnten die Spione den Jaguar I-Pace erhaschen und heute dürfen wir erneute Bilder bestaunen. Geschossen wurden sie dieses Mal auf einer geheimen europäischen Teststrecke. Präsentiert wird hier das erste Elektroauto von Jaguar.

I-Pace: E-Premiere bei Jaguar

Beim Blick in das Innere ließ sich feststellen, dass der I-Pace sein altes Design durchaus beibehält, bei der Handhabung aber wohl doch einiges vereinfacht wurde.

Glaubt man den Angaben von Jaguar, erreicht der neue E-Flitzer mindestens 350 Kilometer mit einer Ladung des E-Motors. Von Null auf 100 schnellt er in vier Sekunden und die 90-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sorgt für eine Gesamtleistung von 395 PS und 700 Nm Drehmoment.

Der I-Pace verfügt über eine völlig neue Aluminiumplattform und eine kompakte Größe der Elektromotoren - der Außendurchmesser beträgt 234 mm und eine Länge von 500 mm - was viel Platz in der Kabine ermöglicht.

Ein Großteil der Hardware des Fahrzeuges stammt aus dem F-Pace SUV, inklusive der Doppelquerlenker-Radaufhängung und einer kompakt verbundenen Hinterachse. Die Lithium-Ionen-Batterien wurden im eigenen Haus entwickelt und verwenden Beutelzellen für ihre Energiedichte und Effizienz. Sie laden 80 Prozent ihrer Kapazität in 90 Minuten und 100 Prozent in knapp über zwei Stunden von einer 50 kW DC Ladestation. Zudem wurden die Batterien niedrig montiert, zugunsten eines optimierten Schwerpunktes, der 120 mm niedriger ist als beim F-Pace.

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2 Tonnen schwer aber Leistungsstark

Mit zwei Tonnen legt der wendige Jaguar ordentlich Gewicht auf die Waage. Aber man darf beruhigt sein, durch die gerade Linienführung wird seine Leistung davon nicht betroffen sein, und Jaguar selbst verspricht, dass das Auto genauso fährt "wie ein Jaguar sollte". Obwohl er geringfügig kleiner ist als der F-Pace (ca. 50 mm kürzer, 90 mm tiefer und 40 mm schmaler) und sein Radstand 115 mm länger ist, wird es mehr Platz im Innenraum geben. 10 mm mehr Beinfreiheit werden im Vergleich zur BMW 7er -Reihe versprochen.

Zum elektrobetriebenem Motor wird es auch einen Verbrennungsmotor geben, der den nötigen Biss geben wird. Jaguars Design-Chef Ian Callum und sein Team haben insgesamt ein erstaunlich innovatives Design entwickelt, dass sich an dasjenige des 2010er C-X75 anlehnt.

Schwungvolle Linien entlang der Seite und eine sich verjüngende Taille geben dem Fünftürer SUV ein Coupé-ähnliches Profil, das zu einem scharf abgewinkelten Heck führt. Zudem beeindruckt der I-Pace mit niedrigem Widerstandskoeffizienten für einen SUV von 0,29.

LED-Rückleuchten folgen dem Design des F-Sportwagen, der XE- und XF-Modelle. Und auch wenn die elektro-Architektur überwiegt, wird sich sicher die altbekannte Hardware darunter verbergen.

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