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Erste Fahrt im Hyundai Genesis – E-Klasse auf Koreanisch
Erste Fahrt im Hyundai Genesis - E-Klasse auf Koreanisch Bilder

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Fahrbericht Hyundai Genesis: Für Individualisten und kühle Rechner Bilder

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Hyundai gibt Gas: Die zweite Generation des Hyundai Genesis kommt jetzt auch als Viertürer nach Deutschland. Bislang wurde hier lediglich das Genesis Coupé angeboten – ohne besonderen Premium-Anspruch. Die erste Generation der Genesis Limousine war ganz an den Bedürfnissen Koreas und Amerikas ausgerichtet. Dem deutschen Management erschien sie als zu konservativ. Doch das neue, deutlich sportlicher gezeichnete Nachfolgemodell attackiert nun gezielt die deutsche Konkurrenz. Das sind Audi A6, BMW 5er und die E-Klasse von Mercedes-Benz.

Die sportlich wirkende Karosserie[foto id=“511201″ size=“small“ position=“right“] kaschiert ihre ausladenden Dimensionen geschickt: Der Genesis ist immerhin 4,99 Meter lang und 1,49 Meter hoch – damit befindet sich der Koreaner an der Schwelle zur Oberklasse. „Fluidic Sculpture 2.0“ nennt Hyundai das Designkonzept dieser Limousine, die noch gezeichnet wurde, bevor Konzern-Chefdesigner Peter Schreyer neben Kia die Verantwortung für Hyundai übernommen hatte.

Komfortbetonter Antrieb

Der Antrieb ist klassisch und komfortbetont. Hyundai setzt zum Marktstart auf Saugmotoren, wobei in Europa nur der 315 PS starke 3,8-Liter-Sechszylinder angeboten wird. Der kurzhubig ausgelegte Vierventiler erreicht sein Drehmomentmaximum von 397 Nm zwar erst bei 5000 U/min, tritt aber schon bei niedrigen Drehzahlen souverän an. Die lineare Beschleunigung und die sonore Tonlage des V6-Motors schaffen einen vorteilhaften Kontrast zu den nervösen, turboaufgeladenen Downsizing-Aggregaten der Konkurrenz. Die Kehrseite des klassischen Motorenkonzepts sind die lediglich durchschnittlichen Verbrauchswerte. Wir haben bei unseren Testfahrten im Stadtverkehr und auf Landstraßen in den USA einen Verbrauch von knapp zehn Litern pro 100 Kilometer erreicht.

Bei knapp zwei Tonnen Leergewicht ist das trotzdem kein schlechter Wert. Einen großen Anteil daran hat die Acht-Gang-Wandlerautomatik aus [foto id=“511202″ size=“small“ position=“left“]eigener Entwicklung, die ähnlich sanft und schnell schaltet wie die Getriebe der deutschen Konkurrenz. Bei hohen Geschwindigkeiten wirkt sich außerdem der ungewöhnlich niedrige Luftwiderstandsbeiwert-Wert von 0,26 günstig aus.

Diesels statt V8 für Europa …

Auf anderen Märkten gibt es auch noch einen 426 PS starken 5,0-Liter-V8, mit dem der Genesis nochmals souveräner auftritt. Und es gibt die Limousine dort auch mit Hinterradantrieb. Nach Europa kommt eine sparsame und wohl auch zeitgemäßere Diesel-Variante.

… und Allrad serienmäßig

Das mit Hilfe von Lotus optimierte Fahrwerk wird mit der gebotenen Leistung locker fertig: Die Fünf-Lenker-Achsen vorn und hinten wurden im Vergleich zum Vorgänger weiterentwickelt und verstärkt, die elektrohydraulische Servolenkung ist einem elektromechanischen System mit variabler Übersetzung gewichen. In Europa serienmäßig ist ein von Magna[foto id=“511203″ size=“small“ position=“right“] Powertrain entwickeltes Allradsystem, das die Kraft fast vollständig variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Im „Sport“-Modus agiert der Allradantrieb heckbetonter, der Lenkwiderstand nimmt zu.

Trotz Qualität nicht einfach

Besser passt zum Genesis der komfortbetonten Normal-Modus. Der Koreaner steckt Fahrbahnunebenheiten locker weg, das Geräuschniveau ist sehr niedrig, das Platzangebot großzügig. Zudem ist er sehr hochwertig ausgestattet. Die Cockpitlandschaft [foto id=“511204″ size=“small“ position=“left“]vor Fahrer und Beifahrer ist durch horizontale Linien und präzise verarbeitete Materialen gekennzeichnet. In den einfacheren Versionen dienen Hochglanz-Dekorleisten aus Hydroprint-Material als Holzimitat, die Spitzenausstattungen sind mit offenporigem, matten Echtholz ausgestattet.

Für den Genesis dürfte es trotz seiner Qualitäten nicht einfach werden, sich im Segment zu etablieren. Trotzdem ist er wichtig für die Marke – und zwar aus Imagegründen. Die Preise werden in Kürze bekanntgegeben; in den USA tritt der Genesis erheblich günstiger als die Konkurrenz an. Damit ist er eine Alternative nicht nur für Individualisten, sondern auch für kühle Rechner. Deutschland-Premiere wird die AMI in Leipzig sein.

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Gast auto.de

Mai 20, 2014 um 5:54 pm Uhr

Beim Design leider noch eine ziemliche Copycat: Grill a la Audi, Scheinwerfer vorn von Benz, Rückleuchten Mazda/Audi, Seitenansicht ein bisschen Audi A7. Sieht zwar insgesamt gut aus, aber man wird den Nachmacher-Eindruck nicht los. Ohne ihn gefahren zu sein, KANN das Fahrwerk eigentlich nur gut (i.e. besser als hier beschrieben) sein, denn Lotus ist neben Ford und BMW eindeutig die weltbeste Adresse für Fahrwerksabstimmungen. Die können das einfach. Wer je einen Lootus gefahren ist oder mal mitbekommen hat, was Lotus seinerzeit aus dem torkelnden Opel Omega gemacht hat, weiß was ich meine. (Ich gehe ohnehin davon aus, dass das gefahrene Exemplar eine US-Version war und dass Hyundai das Fahrwerk für Europa anpassen wird. Das Interieur geht ebenfalls in Ordnung (hoffentlich taugen die Sitze was), insbesondere mit dem offenporigen Holz (designmäßig gerade total hip – siehe BMW i3, Jaguar und andere) und dass man auch ohne Motor-Downsizing gute Verbrauchswerte hinbekommen kann, zeigt bereits Mazda mit den Skyactive-Motoren. Knapp 10L bei Stadt- und Landstrasse gehen für so ein Schiff ja wohl völlig OK. Weniger schafft ein geschrumpfter Benz-Benziner ähnlicher Leistung in der E-Klasse im Realbetrieb auch nicht. 8-Gang-Automatik ist absolut Stand der Technik und mit serienmäßigem Allrad sowie der zu erwartenden Vollausstattung dürfte dieses Auto ein ziemlicher Kracher sein. Der i40 hat bereits den Klassenprimus VW Passat eingeholt und in diversen Tests überzeugt, da spricht wenig dagegen, dass der Genesis in der Summe seiner Eigenschaften nicht auch A6, E-Klasse und 5er mächtig auf die Pelle rücken kann. In DE wird er mangels Image zwar vermutlich kein Massenphänomen werden, aber dank wachsendem Preis- und Kostendruck und sich langsam schließender Image-Schere sollte er sich wohl durchaus etablieren können. Ich könnte mich jedenfalls durchaus mit einem Genesis anfreunden, auch wenn ich ein entsprechendes Pendant von Kia, die mir als Marke 100x sympathischer sind, viel li

Gast auto.de

Mai 20, 2014 um 8:44 am Uhr

So würde ich mir den den jetzigen Ford Granada / Konsul vorstellen … wenn er denn noch gebaut werden würde … fehlt nur noch ein Vinyl-Dach

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