Expansionskurs bei ZF fortgesetzt
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Mehr Umsatz, mehr Mitarbeiter, mehr Kundennähe: Der Automobilzulieferer ZF hat seinen Umsatz im Jahr 2013 auf rund 17 Milliarden Euro ausgebaut damit ein Umsatzplus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Einen ähnlichen Zuwachs will das Unternehmen auch 2014 erreichen. Ambitioniert klingt zudem die Absichtserklärung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Stefan Sommer, bis 2025 den Konzernumsatz auf etwa 40 Milliarden Euro zu steigern. In dem nun fast abgelaufenen Jahr hat ZF rund 5 200 neue Mitarbeiter eingestellt, davon allein in Deutschland 2 100 Mitarbeiter.

Im nächsten Jahr sollen rund 2 000 neue Stellen anstehen, davon über 500 Stellen in Deutschland. Gleichzeitig hat der Antriebs- und Fahrwerktechnik-Spezialist seine Präsenz in den Regionen Amerika und Asien-Pazifik ausgebaut. So flossen Investitionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro in einen neuen Fertigungsstandort für Pkw-Achssysteme in Peking und den Ausbau der Pkw-Achsmontage in Shenyang. Zudem baut das Unternehmen erstmals in Malaysia: Seit November entstehen hier ebenfalls Pkw-Achssysteme. In Nordamerika konnte ZF in Gray Court/ USA ein neues Werk eröffnen. Rund 500 Millionen Euro haben die Friedrichshafener in den Standort investiert; hier bauen sie Achtgang und Neungang-Automatikgetriebe.Der Wachstumskurs soll sich auch im nächsten Jahr fortsetzen. Mittelfristig investiert ZF weiterhin viel Geld in den Ausbau von ortsnahen Produktionsstätten für den globalen Erfolg, auch wenn „mehr als eine Milliarde Euro in den nächsten Jahren“ eine große Herausforderung für den Konzern seien. Langfristig will das Unternehmen seine Elektronik- und Leichtbaukompetenz stärken.

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