Fahrassistenten im Auto wichtiger als Multimedia

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Eine hohe Akzeptanz bei den Autofahrern genießen mittlerweile elektronische Helfer im Pkw, die die Fahrsicherheit erhöhen und den Fahrer entlasten. So halten drei Viertel der bei einer Studie befragten Autobesitzer die elektronische Stabilitätsregelung ESP als wichtig oder sogar sehr wichtig. Hoch im Kurs stehen auch Notbrems-Assistenten mit 66 Prozent Akzeptanz, Nachtsicht-Assistenten mit 65 Prozent und Spurhalte-Assistenten mit 57 Prozent.

Auf deutlich weniger Zustimmung stoßen laut „kfz-betrieb“ dagegen neue Multimedia-Angebote und die Online-Anbindung im Auto. Einen Zugang zum Internet im Auto bezeichnen nur acht Prozent der Umfrageteilnehmer als wichtig, noch geringer ist das Interesse mit sieben Prozent an einer Sprachsteuerung für den Empfang und Versand von E-Mails. Selbst die mittlerweile durchaus übliche Anschlussmöglichkeit für ein Smartphone halten nur 28 Prozent für wichtig, und im Auto Apps wollen sogar nur drei Prozent der Autofahrer herunterladen. Eine USB-Schnittstelle wollen 31 Prozent der Befragten an Bord haben, für eine Anschluss- und Bedienmöglichkeit für iPod und MP3-Player sprechen sich 27 Prozent aus. 83 Prozent der Autofahrer sind außerdem der Meinung, dass zu viel Technik bei der Innenausstattung vom Verkehr ablenkt.

Dementsprechend sind die Befragten bei sicherheitsrelevanten Systemen auch bereit, mehr Geld zu investieren als bei solchen, die lediglich dem Komfort dienen. Für Fahrassistenten sind die Autofahrer im Schnitt bereit, 1 376 Euro auszugeben, für höheren Komfort dagegen nur 705 Euro, und für eine bessere Kommunikation sowie Vernetzung lediglich 218 Euro.

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