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Fahrbericht Nissan Tiida Tekna 1.6: Das kleine Extra für den Tag
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Von auto.de-Redakteur Ingo Koecher

Mit dem Nissan Tiida hatten wir nun ein „Vernunfts-Auto“ auf unserem Hof. Die Erwartungen an den Testkandidaten waren entsprechend. Doch schon als wir ihn da so haben stehen sehen, konnten wir uns einer gewissen Zuneigung nicht erwehren.

Nissan richtet sich mit seinem Tiida an Kunden, die nach einem „ganz normalen“ Fahrzeug suchen. Ob der Tiida dieses Prädikat verdient, oder vielleicht doch darüber hinausreichende Qualitäten mitbringt, werden wir am Ende unseres Tests wissen.

Preisstruktur

Preislich wird der Tiida zwischen dem Nissan Note und dem Crossover Qashqai positioniert. Das könnte wiederum im Umkehrschluss bedeuten, dass sich das eine oder andere Highlight der Brüder im Tiida [foto id=“88037″ size=“small“ position=“right“]wiederfinden lässt… Seine Familienzugehörigkeit jedenfalls leugnet das weltweit produzierte und verkaufte Fahrzeug in keinem Moment. Und das muss er auch nicht: Die Parallelen im Design zu seinesgleichen stehen ihm gut.

Linienführung

So die dynamische Front, die über die zum Kühlergrill hin sich verjüngenden Scheinwerfer klar strukturiert auftritt. Ebenso die aufwärts geführte Linienbewegung der Frontpartie, die ihren Abschluss in den markant ausgeformten Seiten der Motorhaube findet, um dann über die Sicken der Kotflügel schließlich in den weit nach außen weisenden Außenspiegeln zu enden. Die frei stehenden Spiegel wiederum vermitteln beim Betrachter einen „Van-Eindruck“.

Interieur

Wir stiegen also ein. Und tatsächlich – was sich bereits über die Außenspiegel abzeichnete, war innen zu [foto id=“88038″ size=“small“ position=“left“]erleben. Angesichts des Innenraumkonzepts fiel das Platzangebot ausgesprochen groß aus. Der Van-Charakter wurde über die kleinen seitlichen Eckfenster an der A-Säule fortgesetzt.

Anmutung & Verarbeitung

Alle Materialien, die durchweg gut verarbeitet sind, sowie die klare Linienführung und die klassischen Rundinstrumente des Arbeitsplatzes, lassen die Orientierung zum Kinderspiel werden. Intuitiv erschließt sich die in der Mittelkonsole befindliche Navi- und Multimedia-Einheit. Das weit nach vorn gezogene Armaturenbrett, die Mittelarmlehne sowie die Applikationen in gebürsteter Aluminiumoptik verhelfen dem Tiida zu einem hochwertigen Auftritt.

In den drei Ausstattungslinien Visia, Acenta und Tekna wird der Tiida angeboten. Allen gemeinsam ist das großzügige und flexible Innenraumangebot, das auf jedem der Plätze reichlich Komfort bietet.

Weiter auf Seite 2: Motorenpalette; Praxistest; Serie & Optionales; techn. Daten & Preis

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Motorenpalette

In Serie wird der Tiida mit einem 1,8-Liter-Ottomotor mit 93 kW / 126 PS mit manuellem Sechsganggetriebe ausgeliefert. In Verbindung mit dem 1.6-Liter-Benziner mit 81 kW / 110 PS besteht die Möglichkeit, zwischen einer Fünfgangschaltung und einem Vierstufen-Automatikgetriebe zu wählen.

Praxistest

Im Stadtverkehr hatten wir mit dem Tiida (und er mit uns…) keine Probleme. Auch in Situationen, in denen es[foto id=“88040″ size=“small“ position=“right“] mal etwas forscher zugehen musste, machte der Nissan eine gute Figur.

Die Autobahnetappe brachte er ebenfalls erfolgreich hinter sich. Einziger Makel: Die bei höheren Geschwindigkeiten und leererem Wagen auftretende Seitenwindempfindlichkeit. Als Reisegeschwindigkeit pendelten wir zwischen 130 und 150 km/h. Fortan zog der Nissan Tiida stoisch seine Bahn.

Auch auf rustikalen Pisten machte das Alltagsauto nicht schlapp. Unserer Buckelpiste meisterte der Tiida, ohne ein unangenehmes Gefühl bei den Insassen aufkommen zu lassen. Die Straßenlage war angesichts der Fahrbahnbeschaffenheit vorbildlich, die Geräuschentwicklung im Innenraum den Verhältnissen entsprechend gut.

Serie & Optionales…

Bereits die Serienausstattung bietet ein umfangreiches Angebot. Auf der Liste der optionalen Features finden sich darüber hinaus Ausstattungsmerkmale, die man in Fahrzeugen der gleichen Klasse bisweilen vergeblich sucht. So das Birdview-DVD-Navigationssystem, eine Klimaautomatik, Lederpolsterung, Automatik-Funktionen [foto id=“88041″ size=“small“ position=“left“]für Scheibenwischer und Scheinwerfer, Xenon-Licht und eine Bluetooth-Schnittstelle für den drahtlosen Betrieb von Mobiltelefonen.

Zum serienmäßigen Sicherheitspaket aller Tiida-Versionen gehören ABS mit Bremsassistent, sechs Airbags und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP.

Fazit

Schon mit dem, was die Serie mitbringt, kann man sich im Tiida getrost auch auf eine etwas längere Reise begeben. Aber auch für diejenigen, die es nicht so häufig über die Stadtgrenzen hinaus ziehen sollte, bietet der Tiida dank seines Innenraumkonzepts ausreichend Komfort. In jedem Falle können wir dem Nissan Tiida Alltagstauglichkeit bescheinigen.

Technische Daten Tiida Tekna 1.6

L: 4.302 mm, B: 1.695 mm, H: 1.533 mm

Motor: 4-Takt-Ottomotor
max. Leistung: 81 kW / 110 PS bei 6.000 U/min
max. Drehmoment: 153 Nm bei 4.400 U/min

Beschleunigung 0-100 km/h: 11,1 s
Höchstgeschwindigkeit: 186 km/h

Verbrauch
Innerorts: 8,9 l/100 km
Außerorts: 5,7 l/100 km
Gesamt: 6,9 l/100 km

CO2-Emission: 165 g/km
Euro-4-Norm

Gepäckraumvolumen: 300 – 425 l
Kofferrauminhalt (bis Fensterhöhe bei umgeklappter Rücksitzlehne): 645 l

zul. Gesamtgewicht: 1.715 kg
max. Zuladung: 359 kg
max. Stützlast: 75 kg
max. Dachlast: 75 kg

Preise
* Tiida Tekna 1.6 (81 kW/110 PS) 5-Gang 5-türig: 20.540 € (Testwagen)
* Tiida Visia 1.6 (81 kW/110 PS) 5-Gang 5-türig: 16.340 € (Einstiegsmodell)

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Gast auto.de

Juli 15, 2009 um 8:53 am Uhr

Als stolzer Besitzer eines nunmehr 1 1/2-jährigen Tiida (1.8l Benziner mit 6-Gang-Handschaltung) möchte ich grundsätzlich allen geschilderten Fakten über den Tiida zustimmen und hier aber noch ein paar weitere Fakten beisteuern:
Das Schwanken des leeren Fahrzeuges bei Seitenwind konnte ich nicht beobachten, vielleicht weil ich vorher 200’000km mit einem weitaus wackeligeren Mini-Van (Mitsubishi Space Runner) gefahren bin. Ich fand aber die satte Kurvenlage des Tiida extrem beeindruckend. Wie in "Woman in red" muss ich sagen: "Der geht um die Kurve wie eine Flunder".
Negatives gibt es aber auch und dass soll auf keinen Fall verschwiegen werden:
1. Sehr langsames Fahren im 1. Gang bzw. manchmal auch beim Schalten vom 1. in den 2. Gang führt zu Ruckelbewegungen und ich kann nach ca. 10’000 Fahrkilometern (bin Zweitfahrer) noch nicht immer ganz ruckelfrei hochschalten.
2. Unser Steuergerät ist nun schon in der Garantiezeit das zweite Mal ausgefallen:
Die Nebelschlussleuchte geht nicht mehr aus und muss entfernt werden.
3. Wenn man den Standard-Tiida ohne Birdview mit einem viel billigeren 2-DIN Monoceiver GPS ausrüstet ist es sehr schwer die linke Seite der Radio-Fernbedienung wieder in Betrieb zu nehmen. Der Tiida ist noch zu neu und zu selten verkauft so dass man noch nicht viele Adapter und Kits dafür kaufen kann.

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