Fahrerassistenz-Systeme: Formel 1-verdächtige Sicherheit
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Mit einer spektakulären Fahrdemonstration auf dem Rollfeld des Berliner Flughafens Tempelhof hat Formel 1-Pilot Nico Rosberg auf Einladung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) die Notwendigkeit von Fahrerassistenzsystemen vor Augen geführt. „Ich stelle immer sicher, dass mein Fahrzeug so gut ausgerüstet ist wie möglich. Man weiß nie, was hinter der nächsten Ecke passiert“, gab der Berufsrennfahrer danach freimütig Einblick in sein privates Fahrverhalten.

Worte, die bei der anwesenden Polit- und Fachprominenz auf fruchtbaren Boden gestoßen sein dürften. Schließlich ging es bei der Testveranstaltung im Rahmen der europäischen Sicherheitsinitiative „eSafety-Challenge“ auch darum, der Öffentlichkeit neben dem ab 2014 in allen Neuwagen gesetzlich vorgeschriebenen Stabilitätsprogramm ESP weitere Innovationen wie den vorausschauenden Notbremsassistenten oder den Verkehrszeichenbeobachter in Theorie und Praxis nahezubringen.

Europaweit ereignen sich jährlich rund 1,5 Millionen schwere Verkehrsunfälle. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass durch den Einsatz von elektronischen Helfern mehr als die Hälfte von ihnen verhindert werden könnte.

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