Faurecia arbeitet mit Fraunhofer-Institut zusammen

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Faurecia und das Fraunhofer ICT (Institut für Chemische Technologie) haben sich auf eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit verständigt. Kernpunkt der Kooperation ist „Engineering und Entwicklung von Prototypen mit neuen Produktionsverfahren im Bereich Verbundwerkstoffe“. Das Anwendungsgebiet ist die Automobilherstellung.

Ziel der Vereinbarung ist die Weiterentwicklung von industriellen Produktionstechnologien für Verbundwerkstoffe, die das Gewicht von Automobil-Strukturteilen um 20 bis 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Materialien verringern sollen. Gleichzeitig sollen dabei die Kosten, Qualität und Leistung kontrolliert werden, um den strengen Vorgaben der Automobilindustrie gerecht zu werden und zukünftige Anforderungen des Marktes bereits zu berücksichtigen. Faurecia strebt die Einführung der Materialien in die Großserienproduktion von Automobilkomponenten bis 2020 an. Das Unternehmen hat in diesem Jahr bereits die Automobilgeschäfte von Sora Composites übernommen. Die Firma ist spezialisiert auf Kunststoffverbunde und der Verwendung von Glas- und Kohlefasern im Automobilbereich. Die dort produzierten Komponenten sind für Karosserie- und Strukturbauteile von Automobilherstellern der Mittel- und Premiumklasse bestimmt.

Das Fraunhofer ICT ein weltweit führendes Kompetenzzentrum auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe und der entsprechenden industriellen Prozesstechnik ist. Es verfügt bereits über eigene Pilot-Fertigungsstraßen, die eine Freigabe der neuen Verbundtechnologien und -verfahren ermöglichen.

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