Leichtbau

Ford beim Leichtbau schwer in Fahrt
Ford beim Leichtbau schwer in Fahrt Bilder

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Gewicht reduzieren und Kosten senken: Auf diesen einfachen Nenner bringen die Hersteller den Autobau der Zukunft. Vor allem renommierte Marken wie Mercedes-Benz, BMW oder Audi setzen durch den Härtest im Motorsport schon seit geraumer Zeit auf den Leichtbau. Auch die neue James-Bond-Marke Jaguar nimmt das „Abspecken“ nicht auf die leichte Schulter. Jetzt startet Ford durch: Der Konzern arbeitet künftig dem Unternehmen DowAska zusammen, einem führenden amerikanischen Anbieter von Kohlefaser-Werkstoffen.“Wir schaffen so eine leistungsfähige Allianz und führen Wissenschaftler zusammen, die fortschrittliche Materialien für die Automobile der Zukunft entwickeln werden“, erklärt Ford-Vizepräsident Ken Washington. Das gemeinsame Ziel der neuen Partner ist die schnelle Entwicklung von Kohlefaser-Verbundwerkstoffen für künftige Ford-Baureihen und damit für die Großserien-Produktion. Außerdem geht es darum, die Entwicklungskosten für die entsprechenden Verbundwerkstoffe zu senken. Von der Verwendung der Leichtbau-Materialien versprechen sich die Autobauer neben dem Kraftstoffverbrauch zudem bessere Fahreigenschaften für ihre Fahrzeuge – angefangen bei der Beschleunigung und dem Bremsen über das Handling bis hin zur Sicherheit und der Verbrauchseffizienz.

Leichte Studie

Ein weiteres Beispiel für die Leichtbauweise ist der amerikanische Ford Lightweight Fusion Concept. Bei diesem Fahrzeug kommen gewichtssparende Materialien wie Aluminium, Magnesium und Kohlefaser-Verbundwerkstoffen zum Einsatz. Das Fahrzeuggewicht der auf dem Ford Fusion basierenden Studie konnte laut Hersteller gegenüber dem konventionellen Serienmodell um fast 25 Prozent reduziert werden.

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