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Ford-Neuheiten 2012: Ranger, B-Max, Focus ST, -Elektro, Dreizylinder, Türkantenschutz

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Der neue Türkantenschutz aus Kunststoff und Gummi arbeitet auf Federdruckbasis. Bilder

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... die Großraum-Limousine Galaxy steht am anderen Ende der Skala. Bilder

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Der Ka ist das aktuelle Einstiegsmodell bei Ford, ... Bilder

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Der kompakte C-Max-Van hat nunmehr auch einen größeren Grand-C-Max-Bruder. Bilder

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Den Fiesta gab es bei Autoschauen zuletzt auch schon als ST-Studie zu sehen. Bilder

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Beim S-Max handelt es sich um einen sportlich geschnittenen Van. Bilder

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Die Neuauflage des erst 2008 gestarteten Kuga kommt bei uns Anfang 2013 auf den Markt. Bilder

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Der nächste Mondeo wird wohl der erste Ford im neuen Evos-Design sein. Bilder

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Der Focus ist Volumenmodell bei Ford, das Taunus-12M-Coupé ein Oldtimer. Bilder

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Büttelborn – Ford hat für 2012 eine ganze Reihe von Neuheiten angekündigt. Neben neuen Modellen zählte Deutschland-Verkaufschef Wolfgang Booms zuletzt bei der Regionaltour im hessichen Büttelborn bei Groß-Gerau auch neue Motoren und neue Technologien auf.

Was nach unten alles möglich ist

Was die Modelle betrifft, ist im ersten Halbjahr die nächste Generation des gerade mit fünf Sternen beim Crashtest ausgezeichneten Ranger-Pickups vorgesehen, der als drehmomentstarker Vier- und Fünfzylinder-Turbodiesel mit 125, 150 und 200 PS an den Start geht. Ebenfalls noch in Halbjahr eins rollt der neue Econetic-Focus zu den Händlern. Dessen Verbrauch geben die Kölner mit im Schnitt 3,4 Litern an, was pro Kilometer unter 90 Gramm Kohlendixoid-Ausstoß entspricht. „Das zeigt“, so Booms, „was im [foto id=“392867″ size=“small“ position=“left“]Kompaktsegment nach unten möglich ist.“ Das entsprechende Fiesta-Pendant bläst mit 3,3 Litern im Drittelmix nur 87 Gramm von dem schädlichen Triebhausgas in die Luft.

ST-Sportler erstmals auch als Turnier-Kombi

Womit wir bereits bei Mitte 2012 wären. Die Kölner liefern dann den Focus ST als 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 250 PS aus; erstmals wird es ihn laut Booms auch als Turnier geben, wie die Kombi-Varianten bei Ford jeweils heißen. Ebenfalls vom Fiesta ST waren bei den größeren Autoschauen zuletzt schon seriennahe Studien zu sehen gewesen. Als richtig neue Modelle schickt Ford nach dem kleinen B-Max-Van, der zur Jahresmitte kommt, 2012 in jedem Fall auch den Electric-Focus noch auf den deutschen Markt; die Reichweite für das erste batterie-elektrische Pkw-Modell der Marke gibt Booms mit rund 160 Kilometern an.

Ab Frühjahr 1,0-Liter-Ecoboost-Benziner als …

Stichwort B-Max. Den wird es wie den größeren C-Max auch mit dem neuen 1,0-Liter-Dreizylinder-Ecoboost-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung geben. Anfang November erst hat Alan Mulally, Chef der US-Muttergesellschaft, im Werk in Köln den Startschuss für die Produktion dieser Triebwerke gegeben. Die Kölner setzen sie ab Frühjahr als erstes jedoch im Focus ein. Geplant ist zudem, [foto id=“392869″ size=“small“ position=“right“]diese, so Booms, „kompakten und hocheffizienten“ Aggregate weltweit künftig genauso in anderen Kleinwagen von Ford einzubauen.

… aufgeladene Direkteinspritzer mit 100 und 120 PS

Zum Start stehen zwei Versionen der neuen Ecobooster mit 100 und 120 PS zur Verfügung. Sie erweitern die bereits vorhandene Palette mit leistungsstärkeren Motoren dieser Art in die andere Richtung. Was den Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer betrifft, soll der „deutlich unter 120 Gramm“ liegen. Die Kölner verzeichnen nach eigenen Angaben hohe Zuwachsraten bei den betreffenden Triebwerken. „Mehr als ein Drittel aller Käufer entscheiden sich heute schon für einen solchen sparsamen Benzindirekteinspritzer“, rechnet zumindest der Verkaufschef vor.

C-Max seit diesem Jahr auch als Grand-Variante

2011 standen Focus und C-Max/Grand-C-Max im Mittelpunkt. Ka, Fiesta, Focus, beide C-Max, Kuga, Mondeo, S-Max und Galaxy haben neue Getriebe, Ausstattungsvarianten und Motoren bekommen wie den kleinen 115-PS-Turbodiesel und den 160-PS-Ecoboost-Benziner für S-Max und Galaxy mit spritsparendem [foto id=“392870″ size=“small“ position=“left“]Stopp/Start-System.

Um Kratzer und Dellen zu vermeiden

Den neuen Türkantenschutz bietet Ford ab erstem Quartal 2012 zunächst im Focus mit Titanium-Paket serienmäßig an. Dabei handelt es sich um ein von eigenen Ingenieuren entwickeltes, patentiertes und mit wenigen Handgriffen austauschbares Mechaniksystem aus einer Leiste aus Kunststoff und Gummi, die hilft, beim Ein- und Aussteigen in engen Parksituationen Kratzer und Dellen zu vermeiden und kostspielige Reparaturen zu verhindern. Wird eine Tür nur einen kleinen Spalt weit geöffnet, rotiert die Schutzleiste dank Federdruck in 60 Millisekunden um die Kante. „Das System verhindert 90 Prozent der Schäden an den vorderen und 85 Prozent an den hinteren Türen“, versichert Booms.

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Swen Neumes

Dezember 5, 2011 um 7:17 pm Uhr

Hallo, wieso liest man eigentlich so häufig darüber das es die ST Version zum ersten mal auch als Turnier geben würde? den ersten Focus ST170 gab es doch auch bereits in dieser Karosserievariante !?

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