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Ford Transit als Basis für Reisemobile

Seitdem sei die Zahl der Reisemobile aus deutscher Fertigung auf Transit-Basis sprunghaft angestiegen, so das Unternehmen. Mittlerweile bauen neben dem Ford-Standardpartner Westfalia Van Conversion auch Dethleffs, Eura Mobil, Hehn, Hobby, la strada, LMC und T.E.C. eigene Baureihen auf dem Transit auf.
Reisemobil von Dethleffs. Foto: Auto-Reporter/Ford
Durch die Zahl der Ausbaupartner stieg ebenfalls die Zahl der Neuzulassungen von Ford-Reisemobilen auf 900 Fahrzeuge im Jahr 2004, ein Anstieg im "moderaten zweistelligen Bereich, so Ford. Dagegen seien Im ersten Quartal 2005 fast 3000 Transit von der Reisemobil-Industrie in Deutschland geordert worden. Die offizielle Statistik des Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) redet von einer Steigerung von 62 Prozent bei Ford, im Vergleich zum allgemeinen Anstieg von 8,8 Prozent.
Seit der Markteinführung der aktuellen Transit-Modellreihe sind die Leiterrahmen-Fahrgestelle als front- und heckgetriebene Varianten verfügbar. Bei den Ausbaupartnern können verschiedene Ausstattungsvarianten und kombinationen bestellt werden. Für den Vortrieb sorgen wahlweise der 2,0 Liter-Duratorq TDE-Motor mit 74 kW/100 PS , der 2,4 Liter-Duratorq-Turbodiesel-Motor mit 85 kW/115 PS, der 2,0 Liter-Duratorq-TDCi-Motor mit einer Spitzenleistung von 92 kW/125 PS sowie der Common-Rail-TDCi mit einer Leistung von 101 kW/137 PS. Alle Modelle verfügen serienmäßig über ABS, EDS sowie Fahrer- und Beifahrer-Airbags. (ar/nic)
23. Mai 2005. Quelle: Auto-Reporter

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