IAA 2019

Frankfurt wird zweite Heimat des Londoner Elektro-Taxis
auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

auto.de Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

In Norwegen, Schweden, Hongkong und Malaysia sind sie schon im Markt etabliert, und natürlich in London – die legitimen Nachfolger der London Taxis. Nun kommen sie jetzt mit einem leicht modernisierten Design und batterieelektrischem Antrieb daher. Gebaut werden sie von der London Electric Vehicle Company, einer Geely-Tochter. Bei der IAA bis zum 22. September in Frankfurt versuchen sie in Deutschland zum zweiten Mal, nicht nur Eindruck zu hinterlassen, sondern auch ins Geschäft zu kommen.

Auch ein Transporter ist möglich

Der Türöffner ist natürlich die elektrische Variante der weltberühmten schwarzen London Taxis, deren Technik viel moderner ist als das immerhin zeitgemäßere Design vermuten lässt. So sind zum Beispiel ein Internet Hotspot und Wi-Fi an Bord. Diese Fahrzeuge lassen sich nicht nur als Taxi einsetzen. Sie eignen sich ebenso als Shuttles für kleine Gruppen, ganze Familien und sogar für den Transport von Rollstuhlfahrern. Die passende Variante nennen die Briten TX Shuttle.

Auf derselben Bodengruppe lässt sich auch ein Transporter darstellen, das Light Commercial Vehicle oder LCV. Der eignet sich für den Lieferverkehr in Stadtzentren, besonders für die, in denen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nicht mehr geduldet werden. Die Reichweite der drei LEVC-Modelle liegt bei der rein batterieelektrischen Version bei knapp 130 km, bei der Version mir Range extender bei 607 km – genug für einen Mehr-Schichten-Einsatz des Fahrzeugs zum Beispiel als Taxi, das ab und an auch einmal in die Vororte gefahren werden muss.

auto.de

Copyright: Auto-Medienportal.Net/LEVC

Starkes Europäisches Vertriebszentrum als Basis

Seit Februar dieses Jahres leitet Jörg Hofmann (51) als CEO die Geschicke der London Electric Vehicle Company (LEVC). Das Unternehmen gehört zur Geely New Energy Commercial Vehicle (GCV) Division. Hofmann war vorher bei General Motors und Audi und nutzt den britischen Pavillon in Halle 5 für den Geschäftsaufbau hierzulande. Hofmann erwartet, dass schon im kommenden Jahr 70 Prozent der Produktion des Stammwerks in Ansty bei Coventry in den Export gehen werden.

Basis für den Exporterfolg soll ein starkes Europäisches Vertriebszentrum werden, das in Rhein-Main angesiedelt werden soll, vermutlich in Raunheim, wo Geely kürzlich mit dem Aufbau eines Entwicklungs- und Designzentrums begonnen hat. LEVC wird sich auf das Netz der Volvo-Händler stützen, inklusive der Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen. Das kann wenig überraschen, da Volvo – wie LEVC – ebenfalls dem chinesischen Hersteller Geely gehört.

Inzwischen hat LEVC bereits 2500 Fahrzeuge in Europa abgesetzt. Das Elektro-Taxi TX hat sich in Offenbach als Fahrzeug für den Bedarfstransport von Personen etablieren können. Mit der Universität in Essen und mit der Stadt Köln laufen Arbeiten mit dem Ziel, Punkte für die induktive Aufladung der Batterien beim Parken zu schaffen.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mini Cooper SE braucht einen Stopp bis Frankfurt

Mini Cooper SE braucht einen Stopp bis Frankfurt

Renault mit zweiter Generation des Crossover

Renault mit zweiter Generation des Crossover

Ford wird elektrisch

Ford wird elektrisch

zoom_photo