Retro-Charme

G-Klasse: Alles beim alten, nur besser und ein bisschen größer
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Wie lässt sich eine Ikone in die Zukunft überführen, wenn sie nicht im Automobilmuseum enden soll? Vor dieser Frage stand Mercedes-Benz mit der G-Klasse – zugegeben unter den Automobil-Ikonen ein einfacher Fall. Man erhalte die Proportionen und das zeitlose Design, verpasse dem Neuen – wie einem richtigen Geländewagen – einen Leiterrahmen sowie alle notwendigen Sperren und füge modernste Technik aus den prall gefüllten Daimler-Regalen hinzu. Fertig ist die neue G-Klasse.

Die Mercedes G-Klasse zeigt sich top modern im retro-Style

So einfach wird es nicht gewesen sein. Aber schon die Fotos der G-Klasse zeigen, dass die Realität des Neuen eng in Verbindung mit der ursprünglichen G-Klasse steht. Und das ist gut so. Die Automobil- und Technikgeschichte kennt nur wenige Vehikel, die ähnlich großes Ansehen mit einem annähernd gleichen Maß an Zutrauen verbinden können. So präsentiert sich die neue G-Klasse in gelernter und gewohnter Optik und in Bestform: als Geländewagen mit niemals angezweifelten vorbildlichen Eigenschaften unter allen Einsatzbedingungen im Gelände und dank moderner Assistenzsysteme, guten Fahreigenschaften und einem hohen Maß an Sicherheit auf den Straßen dieser Welt.

Die neue G-Klasse lege die Messlatte in allen relevanten Bereichen noch ein Stück höher, findet Ola Källenius, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Unsere ‚dienstälteste‘ Baureihe ist damit bestens gerüstet, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Kurz gesagt: Der neue ‚G‘ bleibt ein ‚G‘, nur besser.“

Zur Markteinführung im Mai ist die G-Klasse als G 500 in Deutschland ab 107 040,50 Euro erhältlich und bleibt damit auf dem Niveau des Vorgängers. Der Lieferumfang umfasst zahlreiche Features wie die Scheinwerfer in LED-Technik, Fahrerassistenzsysteme, das hochwertige Interieur mit Ledersitzen und ein neues Fahrwerk. Für den anspruchsvollen Kunden bieten Optionen wie das Exklusiv-Interieur Plus mit mehr Leder noch mehr Exklusivität.

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Der Offroader verliert seinen Wiedererkennungswert nicht

Ikonische Elemente erfüllen heute wie beim Start 1979 ihre Funktion und verleihen der G-Klasse ihr einzigartiges Aussehen: der markante Türgriff und das charakteristische Schließgeräusch, die robuste Außenschutzleiste, das exponierte Ersatzrad an der Hecktür und die augenfälligen Blinker. In Verbindung mit der kantigen Silhouette verleihen diese Details dem Offroader seinen Charakter mit Wiedererkennungswert. Auch die außen liegenden Türscharniere und die aufliegende Motorhaube werden in der neuen Generation fortgeführt.

Mit dem jüngsten Update schafft die Ikone trotz der historischen Elemente den Sprung in eine neue Ära – technisch wie formal. 53 Millimeter länger und 121 Millimeter breiter, wirkt die neue G Klasse präsenter. Sämtliche Flächen sind straffer gezeichnet und stärker gespannt. Daraus resultieren schmalere, präzisere Fugen und harmonische Übergänge. Zudem wurden die Radläufe und der Stoßfänger stärker in die Karosserie integriert.

Während das Exterieur als Reminiszenz an den Klassiker gepflegt wurde, erhielt die G-Klasse ein grundlegend neugestaltetes Interieur, das den Offroad-Charakter mit Luxusausstattung, hochwertigen Materialien und handwerklicher Verarbeitung zusammenbringt. Wer in die G-Klasse einsteigt, findet innen dennoch zahlreiche Design-Elemente des Exterieurs wieder – etwa die Form der Rundscheinwerfer in den seitlichen Belüftungsdüsen oder die Gestaltung der typischen Blinker, die sich in den Lautsprechern wiederfindet. Typisch auch der Haltegriff vor dem Beifahrer oder die in Chrom hervorgehobenen Schalter für die drei Differenzialsperren.

Die neu gestaltete, nun übersichtliche Instrumententafel beinhaltet analoge Rundinstrumente in Tuben. Wie in der E- und S-Klasse kommt als Kombiinstrument ein großes (aufpreispflichtiges) Display mit virtuellen Instrumenten im direkten Blickfeld des Fahrers sowie ein Zentraldisplay über der Mittelkonsole zum Einsatz. Optisch verschmelzen die beiden 12,3 Zoll-Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit. Der Fahrer kann die Optik sowohl aus drei verschiedenen Stilen wählen – „Klassisch“, „Sportlich“ und „Progressiv“ als auch die für ihn relevanten Informationen und Ansichten individuell wählen. Dank haptischer Impulse und Rückmeldung per Lautsprecher kann der Fahrer das Touchpad mit Controller in der Mittelkonsole nutzen, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Direkttasten vor dem Controller sowie die optionale Bedienleiste für die Fahrassistenz-Systeme oberhalb des Lichtdrehschalters ergänzen die Eingabe-Optionen.

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