Geländereifen-Test: Probefahrt auf Schlamm, Schotter und Gras

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Reifen für Geländewagen und SUV haben stets eine schwere Last zu tragen. Zudem müssen sie sich – zumindest in der Theorie – auf unterschiedlichen Untergründen beweisen. Die Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ hat acht Reifen auf Herz und Nieren geprüft.

Testsieger ist der „Cross Contact UHP“ von Continental. Der Pneu hat insgesamt 324 von 400 möglichen Punkten erhalten und vor allem beim Nässe-Grip gute Noten erzielt. Zudem hat er laut den Testern bei den unterschiedlichsten Untergründen eine gute Zugkraft aufgebaut und unter allen Umständen bestens gebremst. Für einen Satz der Reifen werden im Schnitt 695 Euro fällig.

Auf dem zweiten Rang liegt der Michelin „Latitude Sport“ für 775 Euro pro Satz. Er hat 294 Punkte erreicht und vor allem bei den Tests auf trockener Fahrbahn, insbesondere beim Rollwiderstand, gut abgeschnitten.

Auf Platz drei und vier folgen der Bridgestone „Dueler H/P Sport“ für 720 Euro mit einer Punktzahl von 282 und der Nokian Z SUV für 655 Euro und mit 280 Punkten. Auf den fünften Platz hat es der Dunlop „SP Quattro Maxx“ mit 278 Punkten zu einem Preis von 755 Euro geschafft, einen Rang dahinter ist der Hankook „Ventus ST RH 06“ für 570 Euro gelandet, er ist mit 272 Punkten bewertet worden. Der vorletzte Platz geht an den Vredestein „Ultrac SUV Sessanta“, der mit einem Preis von 520 Euro pro Satz der günstigste Reifen im Test gewesen ist und 264 Punkte erzielt hat. Schlusslicht ist der Kumho „Ecsta X3 Asymmetric KL 17“ gewesen, der im Schnitt 670 Euro pro Satz kostet und immerhin noch 257 Punkte von 400 Punkten erreicht hat.

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