Opel Astra Sports Tourer 1.6 CDTI

Opel Astra Sports Tourer: Für fast alle und alles
Opel Astra Sports Tourer: Für fast alle und alles: Bilder

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Wer sich am Alltag orientiert, kann nicht nur Traumwagen bauen und verkaufen. Aber das richtige Auto für alle Jahreszeiten und die Realität der kleinen Urlaubs-Fluchten gehört schon immer zum inneren Wesen von Opel. Dafür stehen bezahlbare Technik, durchdachte Lösungen für die Probleme des mobilen Lebens und Antworten auf simple Fragen zwischen Küche, Kindergarten und Freizeit. Einer für fast alle und beinahe alles ist der Opel Astra Sports Tourer 1.6 CDTI.
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Mehr Auto braucht kein Mensch

Die Erkenntnis nach mehrstündigem Studium von Technik- und Ausstattungslisten: Noch mehr Auto für Alltag und Familien- oder Single-Aktivitäten braucht kein Mensch. Denn der Astra mit diesem jüngst neu aufgelegten Diesel bringt die Balance der Wünsche und der Kosten mit. Für Extrawünsche ist auch noch Raum, und wer sie sich leisten kann, erlebt Opel auf einem höheren Niveau. Aber bewusst gewählte Bescheidenheit schmerzt nicht, sondern verleiht das Gefühl gelebter Cleverness. Und die Tüftler haben ihrem Astra mit bezahlbaren Aufpreisen ein paar Annehmlichkeiten zur Seite gestellt, mit denen Ausstattung und Alltagseigenschaften vielen individuellen Forderungen angepasst werden.
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Das Motto: Mach es einfach.

Wobei es durchaus vergnüglich sein kann, auf dem Weg durch die Ausstattungslisten seinen eigenen Bedürfnissen auf die Spur zu kommen. Benötige ich 200 PS? Wann fahre ich 230 km/h? Wie wichtig ist mir die Ziffer für null auf 100 km/h oder eine Automatik mit neun Vorwärtsgängen? Muss es Leder auf den Sitzen und am Dach sein? Wird für die Fahrt zu Tante Trude ein dickes Navi benötigt? Was bringen fette Räder und dicke Teppiche? Muss das Fahrwerk verstellbar sein? Bei diesen Fragen wird schnell klar: Das Motto, sich das Leben wieder zu vereinfachen und damit beim Auto zu beginnen, ist nicht der schlechteste Ansatz.Das beginnt im Astra Sports Tourer bei der Basis jeglicher Mobilität: der Euro-6-Diesel im mittelgroßen Format von vier Zylindern und 1,6 Liter Hubraum gibt geschmeidige 81 kW/110 PS ab und bietet 300 Newtonmeter schon bei 1 750/min. Das ermöglicht frühes Hochschalten, sechs Gänge liegen griffbereit, kurze Schaltwege, eine weich greifende Kupplung, niedrige Drehzahlen und geringe Laufgeräusche, im Alltag sind Verbräuche von fünf bis sieben Liter die Regel. Und das bei fünf Sitzplätzen, einer Ladekapazität von rund 580 Kilo und einem Transportvolumen von 500 Liter bei voller Besetzung und bei bis zu 1 550 Liter bei umgeklappter Rückbank. Da kommt durch die Hecktür auch noch das Gummiboot mit.
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Ab 21.740 Euro gibt es den Diesel

Der Einstieg in die Welt des Astra Sports Tourer Diesel gelingt ab 21 740 Euro. Alles für die Crash-Sicherheit mit Airbags und ABS und ESP ist Serie. Das gilt auch für die manuell zu bedienende Klimaanlage, die elektrisch einstellbaren Außenspiegel und die Fensterheber sowie die automatische Aktivierung des Warnblinkers und die Entriegelung der Türen bei einem Unfall mit dem Auslösen von Airbag oder Gurtstraffer. Auch etliche Ablage- und Staufächer, von denen man nie genug dabei hat, gehören zur Serie. Aber das sind nur ein paar Beispiele, beim Sports Tourer kommen noch die schicke Dachreling und die praktische Gepäckraumabdeckung dazu. Der Astra mit dem praktischen Rücken ist besonders variabel, in der zweiten Reihe ist nicht nur die Lehne klappbar, die komplette Rückbank lässt sich klappen und herausnehmen.
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Die Opel-Philosophie

Ganz im Sinne der Opel-Philosophie, dass individuelle Ausstattungswünsche nur dann wirklich gut sind, wenn sie der Kunde bezahlen kann, wird offensichtlich in der Kalkulation scharf gerechnet. Unverzichtbar ist das Business-Paket mit Radio CD 600, Freisprech, Bluetooth, Geschwindigkeitsregler und dem Sicherheitsnetz, alles zusammen für 950 Euro. Durchdachte Disziplin bringt das FlexOrganizer Paket mit Schienen, Netz, Stangen und Haken in den Gepäckraum für 125 Euro und 150 Euro. Hinter FlexFold verbirgt sich die komfortable Knopfdruck-Entriegelung der Rücksitzlehne, Kostenpunkt 195 Euro, dann kommt der Sports Tourer nach innen noch besser zur Transport-Wirkung.FlexFix heißt ein intelligentes Fahrradträgersystem, das in der Prallfläche hinten integriert ist und bei Bedarf rasch in Position gebracht wird.
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Pfiffiges Extra: Der integrierte Fahrradträger FlexFix

Für die praktische, sichere und vor allem mühelose Unterbringung von zwei Rädern sind 790 Euro fällig. Nicht billig, aber günstiger als eine Karambolage wegen schlechter Sicht kommt das Sicherheitslichtsystem. Das Adaptive Fahrlicht AFL+ bezahlt die Spar-Familie mit 1 250 Euro und hat ein gutes Gefühl dabei, weil zum Einsatzprofil des neuen Astra Sports Tourer auch lange Fahrten bei Nacht gehören. Und das Sicherheitsbewusstsein holt für relativ kleine 700 Euro mit der Frontkamera ein Team aus wachsamen Beifahrern in den Astra.Die kostenbewusste Familie hat für ihren komfortabel-sicheren Opel das Budget nicht mal ausgeschöpft. 26 290 Euro bringt der Sports Tourer wie beschrieben auf die finanzielle Waage. Da bleibt noch Luft für ein Navigationssystem, aber dann muss die Familie abermals rechnen. Ihr erster Traumwagen ist der Opel Astra Sports Tourer 1.6 CDTI aber schon jetzt. Und bezahlbar ist er obendrein.

Wolfgang Peters/mid

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