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GM-Probleme mit Verkäufen: Koenigsegg steigt aus dem Saab-Deal aus

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Der schwedische Sportwagenhersteller Koenigsegg Group AB wird nun doch nicht den schwedischen Automobilhersteller Saab kaufen. General Motors (GM) äußerte heute sein Bedauern, dass sich Koenigsegg nun entschieden habe, die schwedische GM-Tochter nicht zu kaufen.

GM wurde von dieser Entscheidung der Schweden offenbar überrascht. Frederick (Fritz) A. Henderson, der GM-Chef, erklärte dazu, man habe während der zurückliegenden Monate pausenlos daran gearbeitet, um einen nachhaltigen Plan für die Zukunft von Saab bei Koenigsegg zu entwickeln. Jetzt werde man einige Tage benötigen, um sich auf die neue Situation einzustellen.

Noch im September hatte Koenigsegg erste Vereinbarungen mit der chinesischen Beijing Automotive Industry Holdings Co. Ltd. (BAIC) geschlossen. Beide Unternehmen wollten sich bei der Vermarktung von Saab- und Baic-Automobile gegenseitig unterstützen.

GM hatte die Marken Hummer, Saab und Saturn verkaufen und die Marke Pontiac einstellen wollen. Aber im September war der Verkauf von Saturn an das US-Unternehmen Penske Automotive Group gescheitert und GM hatte angekündigt, nun auch die Marke Saturn zurückzufahren. Im Oktober hatte GM Hummer an die chinesische Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Corp. verkaufen können. Aber der Handel ist noch nicht abgeschlossen. Noch steht die Genehmigung der Regierung aus.

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