GTÜ: Sekundärschäden verursachen Kosten in Millionenhöhe

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (BVS) und die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) sind mit einem Gemeinschaftsstand als Aussteller auf der „Expo Real“ in München vertreten. Die Ausstellung beschäftigt sich vom 4. Bis zum 6. Oktober 2011 mit den Themen Bauwesen / BQÜ Baubegleitende Qualitätsüberwachung, Immobilienbewertung und Gebäudetechnik.

Die GTÜ informiert über Städte im Wandel. Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen prägen von Jahr zu Jahr das Stadtbild. Baulücken werden geschlossen und Rohrleitungs-, Straßen- oder Schachtarbeiten in direkter Nähe zu Gebäuden durchgeführt. Und das nicht immer zur Freude der Anwohner, denn in den letzten Jahren wurden die Kosten für Bauschäden auf knapp eineinhalb Milliarden Euro pro anno geschätzt. Mindestens fünf bis zehn Prozent davon werden als so genannte Sekundärschäden gehandelt.

Die Problematik von Sekundärschäden liegt vor allem darin, dass der eigentliche Schaden lange unbemerkt bleibt und sich so zum Langzeitschaden entwickelt. Durch Maßnahmen der Grundwasserabsenkung, den Bau tiefer Gruben oder auch Erschütterungen durch Verdichtungsmaßnahmen im Straßen- und Gleisbau kann es zu schädlichen Veränderungen im Baugrund kommen, die sich langsam im Boden ausbreiten und erst viel später bemerkt werden.

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